Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: PROSTITUTE DISFIGUREMENT - Deeds Of Derangement

Veröffentlicht am Donnerstag 21 August 2003 08:10:41 von Zombie_Gecko
Death Metal-Puristen aufgepasst! Der Sänger klingt als wäre er Six Feet Under (begraben...) und der Rest des Quintetts aus dem Land der Wohnwägen und Käselaiber holzt dementsprechend! Also nur was für die Harten im Garten!




01. Inside To Expose
02. Swollen
03. Deformed Slut
04. Postal Devirginized
05. Deeds Of Derangement
06. She`s Not Coming Home Tonight
07. Repulsive To Kill
08. G-B Massacre
09. Cum Covered Stabwounds
10. Screaming In Agony
11. Skinned & Sodomized

(32:14 min)


2003 Morbid Records (www.morbidrecords.de)



Line Up:
Niels - Vocals
Roel - Guitars
Niels - Guitars
Patrick - Bass
Eric - Drums

www.aufderaxe.nl/prostitute


Diskographie:
Embalmed Madness (2001) (ausverkauft)
Deeds Of Derangement (2003)



Um es vorweg zu nehmen: Prostitute Disfigurement legen mit "Deeds Of Derangement" ein Album vor, welches nur für Fans von heftigstem Death Metal interessant sein dürfte. Erstens mal fahren die vier Instrumentalisten ein ordentliches Brett auf, das allein aschon ausreicht, um Proggies, Power Metaller und Karl Moik in die Flucht zu schlagen. Grobe Marschrichtung dürften ältere Cannibal Corpse sein, wenn man auch nicht an das technische Niveau der Amis herankommt. Aber zum Glück findet man geschickt die Balance zwischen heftigem Sound und stumpfem Gebolze, so daß die elf Songs noch im Rahmen der Musikalität bleiben. Aber einen Teil derer, die sich damit anfreunden können, wird dann spätestens "Sänger" Niels vom mehrmaligen Genuss des aktuellen Scheibchens der Niederländer abhalten. Mir fallen genau zwei Bands ein, die dermaßen abartiges Gegrunze bisher veröffentlicht haben: alte Cannibal Corpse und Broken Hope! Der Typ klingt echt als hätte er das Ding im bereits beerdigten Zustand eingegrunzt. Das muss man schon wirklich mögen. Wer auf so was steht macht dann aber mit Prostitute Disfigurement nicht viel verkehrt. Zwar nicht essentiell, wenn man die ersten Scheiben der Kannibalen daheim hat, aber Fans von Extrem-Death Metal kommen hier voll auf ihre Kosten, da man sich in der knappen halben Stunde perfekt die Schuppern aus der Matte bangen kann.

Wer die Band mal anchecken will findet auf der Homepage www.aufderaxe.nl/prostitute der Band einen Song zum herunterladen.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind 1 Kommentare vorhanden, Sie können sich an der laufenden Diskussion beteiligen.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!
Re: PROSTITUTE DISFIGUREMENT - Deeds Of Derangement
Hehe!
Genau mein fall! SUPER GEIL!!!