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CD Review: PRIMAL FEAR - Devil`s Ground

Veröffentlicht am Freitag 05 März 2004 12:02:31 von zombie_gecko
Matt Sinner und seine Kollegen haben in die Klischekiste gegriffen und aus dem Fundus ein neues Album gebastelt...






01. Metal Is Forever
02. Suicide & Mania
03. Visions Of Fate
04. Sea Of Flames
05. The Healer
06. Sacred Illusion
07. In Metal
08. Soulchaser
09. Colony
10. Wings Of Desire
11. Heart Of A Brave
12. Devil`s Ground

(56:13 min)


2004 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)



Line-Up:
Ralf Scheepers - Vocals
Mat Sinner - Bass & Vocals
Stefan Leibing - Guitars
Tom Naumann - Guitars
Randy Black - Drums



Discographie:
Primal Fear (1998)
Jaws Of Death (1999)
Nuclear Fire (2001)
Horroscope (Shape-CD) (2002)
Black Sun (2002)
Devil`s Ground (2004)



Ich gehe fast jede Wette ein, dass sich die Meinungen über „Devil`s Gound“ in zwei raktionen teilen: einige werden das Album vollkommen scheiße und unnötig wie einen Kropf finden, die anderen werden voll darauf abfahren. Letztere zählen aller Wahrscheinlichkeit nach zur Gruppe der traditionsbewussten Metaller, die sich über klischeetriefende Texte und sehr sehr klassische Riffs mit sehr hohem Gesang freuen wie die Kinder. Erstere werden „Devils Ground“ schon beim Opener „Metal Is Forever“ vom Player direkt in die Wertstofftonne entsorgen. Wie auch immer, Fakt ist, dass Producer Mat Sinner dem neuen Output von Primal Fear einen bärenstarken Sound verpasst hat, der sämtliche Instrumente gut zur Geltung kommen lässt. Ebenfalls Fakt ist, dass musikalisch alles im grünern Bereich ist – hier gibt`s alles,was man an klassischem Schwermetall schätzt: fette Riffs, Mitgröhlrefrains, sowohl langsame als auch schnelle Songs, abgerundet mit Texten wie „Metal Is Forever“ oder „In Metal“, die man nur geil oder unterirdisch schlecht finden kann. Lediglich der Gesang von Ralf Scheepers ist für meinen Geschmack etwas zu hoch, was man aber kaum als Vorwurf werten kann. Die elf Songs (plus Outro) rocken definitiv, zwischen Abgehnummern wie den bereits erwähnten „Metal Is Forever“ und „In Metal“ oder auch „Soulchaser“ finden sich auch langsamere Songs wie das epische „The Healer“ oder die (zum Glück nicht schmalztriefende) Ballade „Wings Of Desire“, womit man die ganze Bandbreite abdeckt.
Unterm Strich also ein durchaus gelungenes Album, welches für Leute mit der kompletten Maiden- oder Priest-Discographie im Schank aber nicht wirklich viele neue Riffs bieten dürfte, denn einiges auf „Devil`s Ground“ klingt schon wie x-mal gehört. Dürfte aber auch schwierig sein, in diesem Sektor noch etwas wirklich neues einzuspielen. Traditionalisten machen aber mit „Devil`s Ground“ sicher nichts verkehrt.

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: PRIMAL FEAR - Devil`s Ground

Ja , ich habe nicht nur den kompletten Maiden , Priest und Primal Fear Back Katalog - ABER - diese neueste PF Scheibe ist besser als dieser komplette Katalog !!


DEFINITIV!!!