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Zur Meinung von Amazon

CD Review: PRIMAL DAWN / OUTRAGE - Split CD

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Veröffentlicht am Dienstag 02 September 2003 10:33:26 von Zombie_Gecko
Zweimal heftiger Stoff, der aber auch nach 20 Durchläufen nicht so richtig zünden will…










PRIMAL DAWN:
“The Euthanasic Programme”
01. Behold The Man
02. The Cull
03. Cold Hills

OUTRAGE: “2003” 04. Thanatos Rising
05. Crack
06. Revenge To Ourself
07. Deadline
08. Meningitis
09. Switcfh Off The Pain
10. December


(50:29 min)


2003 Atlintida Productions


Line Ups:

PRIMAL DAWN:
John McGee - Vocals / Bass
David Comiskey - Guitars
Jason Connoly - Drums
Patrick Kennedy - Guitars

(www.primaldawn.net)


OUTRAGE:
M. - Guitars
SoMa - Guitars
Umax - Vocals
Kohli - Drums
Hehli - Drums

(www.outrage.at)



Die beiden Herkunftsländer der Bands – Irland im Falle von Primal Dawn, Österreich im Falle von Outrage – sind beide nicht gerdae als Metal-Hochburgen bekannt. Und ich befürchte, dass sich das auch mit diesen beiden Bands nicht ändern wird. Zwar decken Primal Dawn mit ihren gerade mal drei Songs über zwanzig Minuten ab, aber vom Hocker reißen können mich die unter dem geschmackvollen Titel „The Euthanasic Programme“ (ohne Worte..) zusammengefassten Songs nicht. Am ehesten kann mich noch „Cold Hills“ überzeugen, aber auch hier werden die Hauptprobleme deutlich: Primal Dawn verfügen weder über die spielerischen Mittel noch über ausreichend Ideen, um Songs mit einer Länge von sieben Minuten ansprechend auszufüllen – da hätte weniger mehr sein können. Und zum zweiten wissen Primal Dawn scheinbar nicht so recht, was sie denn eigentlich spielen wollen. Musikalisch poltert man am ehesten im Old School-Death Metal-Stil vor sich hin, gesanglich tendiert man eher Richtung Black Metal-Gekrächze, hat aber vom Gesamtsound her auch wieder eine recht thrashige Seite. Im Prinzipn hätte ich gegen eine solche Mixtur nichts einzuwenden, das dumme ist nur, dass Primal Dawn keine einheitliche Linie haben, sondern recht wild hin und her wechseln, was dann auf Dauer recht anstrengend ist.
Diesbezüglich haben es sich die Österreicher Outrage etwas einfacher gemacht: hier gibt`s Death Metal mit einer vermutlich produktionsbedingten Thrash-Schlagseite. Wer von Thrash jetzt allerdings auf Geschwindigkeit schließt, der hat sich geschnitten. Denn Outrage haben sich dem vorwiegende schleppenden Death Metal verschrieben und machen ihre Sache auch recht gut. Aber leider schmiert die Musik soundbedingt ziemlich ab. Ohne entsprechend druckvollen Sound kann langsamer Death Metal einfach nicht funktionieren. Ansonsten gehen die 7 Songs aber völlig in Ordnung, und auch wenn Outrage den Death Metal ganz sicher nicht neu erfinden, gefällt mir diese erst Hörprobe ganz gut – vom etwas drucklosenSound mal abgesehen.
Wer also die beiden Bands mal amnchecken will, findet auf den jeweiligen Homepages je einen Song zum download.

ATLANTIDA Prod. is allways looking for bands that want to contribute a song to the next ATLANTIDA compil. CD Vol.23 and split releases! I you are interested mail 'em!

Contanct:
Ruslanan [atlantida@takas.lt]

Order here:
www.brutalism.com/atlantida


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