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CD Review: POWER QUEST– Neverworld

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Veröffentlicht am Dienstag 30 März 2004 21:50:32 von vampires_angel
Die Scheibe ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt der Brüller.










1. NeverWorld (Power Quest II)
2. Temple of Fire
3. Edge of Time
4. Sacred Land
5. When I´m gone
6. For Evermore
7. Well of Souls
8. Into the Light
9. Lost without you

Line up:
Steve Williams – Keyboards
Steve Scott – Bass
Alessio Garavello – Vocals
Andrea Martongelli – Guitar
Andre Bargmann – Drums

(59:51 min)

2004 Frontiers Records
(www.frontiers.it)

www.powerquest.com

Genre: Power Metal

Wie schon oben erwähnt, die Scheibe ist zwar gut, aber nicht der Brüller. Und der Grund dafür liegt auf der Hand. Man hat das Gefühl, hier wurden Freedom Call 1:1 kopiert. Von daher ist es schon mal nichts neues, was da aus den Boxen kommt. Aber trotz der wahnsinnigen Ähnlichkeit gibt es nicht viel zu meckern.

Was mir gut gefällt, sind die Riffs. Zwar auch hier nicht durchweg beim gesamten Album, aber zumindest großteils. Ebenso spricht die Schnelligkeit schon bei „Neverworld“ für sich. Allerdings sind auch Passagen dabei, wo man ruhig weniger das Keyboard hervorheben sollte. Auch „Temple of Fire“ beginnt mit zuviel Keyboard, geht dann aber zur Sache mit den erwähnten Riffs und Schnelligkeit.

Richtig deutlich wird der Hang zu Freedom Call bei „Sacred Land“. Da kann es sicher kaum einer bestreiten. Fortsetzung dieser Ähnlichkeiten auch bei „Well of Souls“, Into the Light“ und „Lost without you“.

Als Gesamtbild gesehen ist es der Durchschnitt, denn es klingt zu sehr nach Freedom Call. An Sound und Qualität ist nicht zu motzen, denn das ist gelungen. Wer also nie genug von Power Metal bekommen kann, dem kann ich die Scheibe getrost ans Herz legen. Wäre sicher kein Fehlkauf.

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