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CD Review: PISSING RAZORS - Evolution

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Veröffentlicht am Mittwoch 22 Oktober 2003 22:28:05 von Zombie_Gecko
Texanischer Metal mit fetten Klampfen und sogar abwechslungsreichem Gebrüll, der auch allerlei Versatzstücke beinhaltet – lediglich der Hitfaktor bleibt anderen Platte vorbehalten...







01. No Way Out
02. Fall Away
03. Hanging On The Cross
04. Evolution
05. Perseverance
06. The Threshold
07. Takedown
08. Two Face Devil
09. Replace The Day
10 Evolucion

(36:42 min)


2003 Spitfire Records (www.eagle-rock.com)



Line-Up:
Eddy Garcia - Drums
Andre Acosta - Vocals
Rick Valles - Bass
Matt DiFabio - guitar / Backing Vocals



Pissing Razors (1998)
Cast Down The Plague (1999)
Fields Of Disbelief (2000)
Where We Come From (2001)
Live In The Devil`s Triangle (2003)
Evolution (2003)



Mit „Evolution“ legen die vier Texaner ihr nunmehr fünftes (Studio-) Album vor. Bisher waren mir Pissing Razors allerdings nur vom Namen her bekannt – und eine großartige Änderung wird auch das hier vorliegende Album nicht bewirken. Es freut mich ja für die Band, dass man bei Konzerten mit u. a. Cannibal Corpse und Dark Funeral selbst deren Publikum begeistern konnte. Und auch wenn Drummer Eddy Garcia das Scheibchen im eigenen Studio mit einem wirklich guten und fetten Sound ausgestattet hat und die Songs mit Groove und Abwechslung ausgestattet sind: „Evolution“ gehört zu den Alben, die jede Menge Potential haben, das gewisse Extra, welches über Gefallen und Nichtgefallen entscheidet aber vermissen lassen. Die Gitarre brät mehr als ordentlich, das Drumming sticht aus dem Einheitsbrei heraus und Sänger Andre Acosta schafft es sogar sein Gebrüll recht abwechslungsreich zu gestalten – und von der bereits erwähnten guten Produktion profitieren ebenfalls alle! Die Songs sind mal mit Dampfwalzen-SloMo-Elementen, mal mit wütenden Thrash-Attacken ausgestattet, mal fühlt man sich an Fear Factory, Type O Negative oder Pantera erinnert – nur der gewisse Kick fehlt fast immer! Die Songs bauen Spannung auf, doch statt zu zünden verflachen sie wieder und bleiben auch nach etlichen Durchläufen nicht so richtig hängen – mit Ausnahme des wirklich gelungenen Titeltracks und auch auf spanisch enthaltenen „Evolution“ / „Evolucion“, der allerdings wirklich sehr cool ist! Ansonsten gibt`s guten, aber nicht essentiellen Neo-Thrash-Core mit einigen klassischen Metal-Versatzstücken, der zumindest mich nicht vom Hocker reisst....

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