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CD Review: PAVOR - Furioso

Veröffentlicht am Sonntag 18 Januar 2004 17:20:31 von Zombie_Gecko
Viel treffender hätte das Quartett aus der Nähe von Bonn sein zweites Album kaum betiteln können. Feinschmecker-Death Metal…







01. Inflictor Of Grimness
02. Perplexer: Perdition Projectile
03. Wroth Volcanic Vent
04. Furioso
05. A Schizoid Uglifier
06. Crucified Hopes
07. Inconsistent Clayblood Totemist
08. Dilettante`s Dilemma

(51:59 min)


2003 Eigenproduktion (www.pavor.com)



Claudius Schwartz - Vocals
Armin Rave - Guitars
Rainer Landfermann - Bass
Michael Pelkowsky - Drums

www.pavor.com



A Pale Debilltating Autumn (Eigenprod.) (1994)
Furioso (Eigenprod.) (2003)



Fast 10 Jahre sind seit dem letzten Album der Bonner vergangen – das Thema Veröffentlichungsflut scheint im Hause Pavor unbekannt zu sein. Dafür haben Pavor aber auch ein Album abgeliefert, welches seinen Titel wirklich verdient hat. Die acht Songs sind vollgestopft mit fingerbrecherischen Riffs und Frickelparts von Armin Rave, dazu kommen die aberwitzigen Bassläufe Rainer Landfermann`s, komplettiert durch das ebenfalls herausragende Drumming Michael Pelkowsky`s und das Gegrunze von Claudius Schwartz. Ähnliches erwartet man beispielsweise aus dem Dream Theater, aber selten von Death Metal-Bands. Und wer eher auf stumpfen Schädelspalter-Death abfährt, der braucht eigentlich nicht weiter zu lesen. Durch die Unmengen an Breaks etc. erinnern Pavor etwas an Death (haben aber vom Sound her nicht viel mit Death gemeinsam!), im Info findet sich der Name Atheist und mir fällt aufgrund der teilweise funkigen Bassläufe noch „Spheres“ von Pestilence ein – keine leichtverdauliche Kost also! „Furioso“ ist keine Scheibe, die sich ohne weiteres nebenher hören lässt, und ich kann mir auch vorstellen, das vor allem Rainer`s eigenwilliges Bassspiel vielen nicht hundertprozentig zusagt. Wer aber auf technisch wirklich hochklassigen Death Metal steht, der sollte „Furioso“ ordern. Der klare Sound (produziert von Rainer und Armin) tut ein übriges, jedes Instrument perfekt in Szene zu setzen. Lediglich der Gesang ist nichts überragend neues, spielt aber keine Rolle, da bei diesem Album einfach alles passt! Furios eben…

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