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Zur Meinung von Amazon

PATH OF GOLCONDA - Demonheart…An Anathema To This World

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Veröffentlicht am Samstag 08 Mai 2004 15:15:56 von Zombie_Gecko
Jawoll, Metal ist Kunst! Zumindest bei Bands wie Path Of Golconda…











01. Access To Chaos
02. Reborn As The Butchers Cleaver
03. Incarnadine
04. Devour Machine
05. Icarus Enshadowed
06. Wedding Thy Viscera
07. Inbreeding Theories Of Hate

(39:49 min)


2002 Eigenproduktion


Line Up:
Tobias - Vision and Voice
Rüdiger - Vision and Noise
Roman - Acid Throbs
Christ - Distorted Sinews
Daniel - Airs Exhumed

www.pathofgolconda.com


Discographie:
Destroy the Mistery - Live Split (Eigenprod., ausverk.) (2000)
Astigian (Re-Release April 2003) (2001)
Demonheart - An Anathema to this world (Eigenprod.) (2002)



Das Gute soll man sich zum Schluß aufheben, also fangen wir mit der Produktion an! Die ist nämlich der einzige Kritikpunkt auf „Demonheart“, den der leicht Underground-Black Metal-lastige Sound hätte etwas mehr Druck und weniger scheppernde Drums vertragen können, aber da es sich erstens um eine Eigenproduktion handelt und sich die Mängel in Grenzen halten, sei das Ganze verziehen. Denn was uns der Fünfer aus Oberhausen da um die Ohren haut ist musikalisch schon eine verdammt feine Sache. Musikalisch bewegt man sich irgendwo in der Schnittmenge aus Thrash, Black und Death Metal, wobei die Bezeichnung Black Thrash vielleicht noch am ehesten hinhaut. Wobei der Begriff auch wiederum irre leitend wäre, denn Path Of Golconda beschränken sich nicht auf Drei-Minuten-Kracher, sondern knacken schon dreimal die Sieben-Minuten-Marke. Dabei enthalten die Songs jeweils das ganze Programm von langsamen, epischen Parts und Küppelpassagen. Dabei muß man Path Of Golconda zu Gute halten, dass sie sich dabei nie verfransen und die Songs immer Hand und Fuß haben. Neben dem Songwriting überzeugt auch noch die geniale Gitarrenarbeit und die herrlich abwechslungsreiche Mischung Gesang / Gebrüll / Gekreische von Sänger Tobias, von dem sich einige mal ein Scheibchen abschneiden könnten! Erwähnenswert wären auch noch die Texte, die Refrains praktisch komplett vermissen lassen und eher wie kleine Geschichten wirken. Was der Fünfer hier abliefert hebt sich vom Einerlei definitiv ab und hat das Attribut „Kunst“ wirklich verdient – wobei Kunst hier kein Selbstverliebtes Griffbrettgewichse sondern popotretender Metal ist!
Fazit: Geil, kaufen, auf`s demnächst erscheinende Album „Destination:Downfall“ freuen!

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