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CD Review: Opeth - Ghost Reveries

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Veröffentlicht am Freitag 16 September 2005 11:47:13 von madrebel
Lange hatte man nichts mehr von den Opeth gehört, aber als die Ankündigung eines neuen Albums durch den Pressewald raschelte, wurden die Ohren der Fans hellhörig.










Opeth - Ghost Reveries


1. Ghost of Perdition
2. The Baying of the Hounds
3. Beneath the Mire
4. Atonement
5. Reverie / Harlequin Forest
6. Hours of Wealth
7. The Grand Conjuration
8. Isolation Years


Roadrunner Records


Mikael Akerfeldt - All Vocals, Guitars, additional Mellotron
Peter Lindgren - Guitars
Martin Mendez - Bass Guitars
Martin Lopez - Drums and Percussion
Peter Wiberg - Mellotrons, Organs, Grand & Electric Piano


Lange hatte man nichts mehr von den Opeth gehört, aber als die Ankündigung eines neuen Albums durch den Pressewald raschelte, wurden die Ohren der Fans hellhörig. Und das warten hat sich gelohnt. Vollkommen losgelöst von irgendwelchen Konventionen präsentieren sich die Jungs und liefern mit „Ghost Reveries“ eines der wohl interessantesten, innovativsten und vielseitigsten Alben des Jahres ab.
Mit gewöhnlichem Metal von der Stange hat das Songmaterial nichts zu tun, im Gegenteil, hier wird auf höchstem Niveau musiziert, hier werden Emotionen auf eine Art und Weise transportiert, wie man es kaum für möglich gehalten hätte und dazu kommt eine Stimme, die ihresgleichen sucht. Mikael Akerfeldt schafft es, sowohl in den Growlparts als auch in den cleanen Parts eine Stimmung zu transportieren, wie es nur wenige neben ihm schaffen. Das zeigt sich insbesondere im ersten Song „Ghost of Perdition“, aber auch bei „The Baying of the Hounds“.
Auf „Ghost Reveries“ präsentieren sich „Opeth“ experimentierfreudig, ideenreich und eingängig wie niemals zuvor,, aber trotzdem nicht anbiedernd und man entdeckt bei jedem weitern Durchlauf des Albums neue Facetten dieses Albums. Dieses Album kann man in seiner Gesamtheit schwierig beschreiben, man muss es einfach selbst gehört haben.
Eines dürfte allerdings sicher sein, mit „Ghost Reveries“ haben „Opeth“ ein Album geschrieben, was auch außerhalb der Metalszene für große Aufmerksamkeit sorgen sollte. Zu gönnen wäre es der Band..

madrebel


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