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CD Review: Onslaught – Sounds of Violence

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Veröffentlicht am Mittwoch 15 Dezember 2010 18:34:48 von madrebel

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Onslaught – Sounds of Violence

01. Into The Abyss (Intro)
02. Born For War
03. The Sound Of Violence
04. Code Black
05. Rest In Pieces
06. Godhead
07. Hatebox
08. Antiheist
09. Suicideology
10. End Of The Storm (Outro)
11. Bomber

AFM Records

Sy Keeler - Vocals
Nige Rockett - Guitar
Andy Rosser-Davies - Guitar
Jeff Williams - Bass
Steve Grice - Drums

Drei Jahre nach ihrem Comebackalbum „Killing Peace“, melden sich die Briten von „Onslaught“ wieder mit einem neuen Album im Gepäck zurück. Und meiner Treu. Das Teil kann sich hören lassen. Erstens klingt es sehr modern, aber dennoch sind die alten Thrash und Punkroots der alten Briten eindeutig herauszuhören. Die Band klingt extrem angepisst und der Titel des Albums ist hier wirklich absolut passend. Allerdings ist die Produktion viel zu glattgebügelt und sauber, was dem ganzen Album etwas an Seele und Räudigkeit nimmt. Dennoch haben es die fünf Jungs geschafft, ein richtig fettes Album einzuholzen, welches das Thrasherherz gewiss erfreuen wird.
„Born for War“, „Godhead“ oder das völlig brutale„Suicideology“, sind da nur drei Beispiele für richtig fette Abrißgranaten. Abgeschlossen wird das ganze noch von einem geilen Cover von „Motörhead“. Haben sich die Jungs hier doch „Bomber“ vorgenommen und selbst Phil Campbell und Tom Angelripper haben hier mitgewirkt. Ziemlich geiles Cover übrigens.
„Killing Peace“ ist hier mal ein echt geiles Album geworden und wenn die Produktion nicht so glatt wäre, könnte hier von einem absolut geilem Album gesprochen werden. So bleibt zwar „nur“ ein verdammt gut, aber das dürfte ausreichen.
Lohnt sich.


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