Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Onslaught - Killing Peace

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 26 Februar 2007 21:23:12 von madrebel
Onslaught – Killing Peace

01 Burn
02 Killing Peace
03 Destroyer of Worlds
04 Pain
05 Prayer for the Dead
06 Tested to Destruction
07 Twisted Jesus
08 Planting Seeds of Hate
09 Shock 'N' Awe

Candlelight Records

Vocals: Sy Keeler
Guitars: Nige Rockett
Guitars: Al Jordan
Bass: James Hinder
Drums: Steve Grice

Reunions sind wirklich eine Seuche. Manchmal aber, allerdings nur manchmal kommt da wirklich tolles bei raus. So hier bei der britischen Thrashlegende „Onslaught, die in den Achtzigern schon mit drei Alben, "Power from Hell" von 1985, "The Force" aus dem Jahre 1986 und "In search of Sanity" von 1989 bei der Thrashgemeinde für positives Gehör sorgen konnten. Nun sind vom Original Line-Ip nur noch der Drummer „Steve Grice“ und „Nige Rockett“ an der Gitarre dabei. Das macht aber nichts, denn Frontröhre „Sy Keeler“, der manches Mal echt an „Bobby Blitz“ erinnert, erledigt hier einen großartigen Job. Da wird gemeckert und geschrieen, als ob es kein Morgen mehr gäbe.
Und die fünf Thrashopas haben einen Haufen geiler Songs auf die Beine gestellt. Ob es eine Granate wie „Killing Peace“, der Brecher „Planting Seeds of Hate“, oder auch „Twisted Jesus“ mit seinen an „Slayer“ erinnernden Riffs und einer in den Hintergrund eingemischten Bushrede ist. Die Nummern gehen alle verdammt gut ins Ohr, klingen zwar recht Old School, woran „Andy Sneap“ maßgeblichen Anteil hatte, der Mann hat es geschafft das Ding frisch und knackig und trotzdem Retro pur klingen zu lassen. Geil.
Und auch wenn „Onslaught“ mit dieser Scheibe gewiss keinen Originalitätspreis gewinnen werden, was sie gewiss auch nicht im Geringsten wollen. Hier wird einfach mit unglaublich viel Spaß an der Sache gerockt und das merkt man den alten Herren in jeder Sekunde an.
Old Schoolthrasher sollten hier sofort zuschlagen und auch der Nachwuchs sollte sich die Scheibe mal zu Gemüte führen, es lohnt sich.
Fazit: Eine der besten Scheiben, die ich in letzter Zeit im Thrashgenre hören durfte. Sollte es mehr von geben.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!