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CD Review: Obscurity - Varar

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Veröffentlicht am Donnerstag 16 April 2009 17:02:01 von madrebel
1.    Nach Asgard wir reiten
2.    Battle Metal
3.    Varusschlacht
4.    Wer Wind säht
5.    Varar
6.    Im Herzen des Eises
7.    Nordmänner
8.    Worringen
9.    Schutt und Asche
10.    Blut und Feuer

SMP Records

Agalaz – Guitar,Vocals
Ziu – Bass
Cortez – Guitar
Arganar – Drums

Zwei Jahre nach “Schlachten und legenden” haben sich die bergischen Berserker von „Obscurity“ wieder zurückgemeldet, um neue Schlachtengesänge aus der Geschichte und der Mythologie zum Besten zu geben.
Leider hat sich bei den Jungs auch trauriges ereignet. Denn so ist der langjährige Frontmann „Nezrac“ gegangen, aber wenigstens gab es keine Streitgründe dafür. „Agalaz“ macht allerdings auch einen recht guten Job am Mikro, was man hier nur loben kann.
Nun, man macht da weiter, wo man beim letzten Mal aufgehört hat und von Anfang an zeigt uns Thor, wo sein Hammer hängt.
So geht es bei „Nach Asgard wir reiten“ direkt fett zur Sache, und beim einzigen englischsprachigen Song der Scheibe „Battle Metal“, kann man als Gastsänger auf den Herrn Manuel von „Path of Golconda“ zurückgreifen und beim fantastischen „Wer Wind sät“ ist ein gewisser „Arkadius“ von „Suidakra“ mit dabei. Wie man sieht, wird hier an nichts gespart. Und wenn „Bony“ von den „Japanischen Kampfhörspielen“ am Regler sitzt, braucht man über irgendwelche politischen Ausrichtungen der Band gar nicht erst diskutieren.
Aber weiter im Text, die Jungs haben auf diesem Album wieder mal alle Register ihres Könnens gezogen und Viking Metal vom feinsten abgeliefert, der hart, deftig aber auch melodisch aus den Boxen knallt. Und wenn man noch mit solchen Stücken wie „Nordmänner“ und „Varusschlacht“ ankommt, weiß man, dass man es hier mit echt geilen Songs zu tun hat.
Das die Herren aber beim Stück „Worringen“ die Hilfe der Düsseldorfer in der legendären Schlacht vergessen haben, ist ein Fauxpas, der mit Küppers Kölsch nicht unter drei Kisten bestraft werden darf.
Alles in allem ist „Varar“ ein echtes Meisterwerk geworden und der geneigte Hobbywikinger kann hier mal wieder richtig feine Musik genießen. Tolles Album.

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