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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Obscenity - Where Sinners Bleed

Veröffentlicht am Montag 12 Juni 2006 15:50:01 von madrebel
Das wurde auch mal Zeit,denn endlich haben die Oldenburger Todesbleihelden wieder ein Album aufgenommen, was es wirklich in sich hat.










Obscenity - Where Sinners Bleed


01. Obsessed with Slavery
02. Die Again
03. Mutate to Scourge- Infecdead
04. Incomplete
05. Out of the Tombs
06. Cannibalistic Intent
07. Where Sinners Bleed
08. Return to Flesh
09. Non-Existance
10. The Bullet that Kills


Armageddon Music


Oliver Jauch -Vocals
Jens Finger -Guitar
Hendrik Bruns -Guitar
Alexander Pahl -Bass
Marc Andree Dieken -Drums

Seit 1989 gibt es den Haufen ja schon und irgendein Death Metal Fan hat sie garantiert schon irgendwo zocken sehen und konnte sich dabei von der Qualität der 5 Ammerländer überzeugen.
Nun ist endlich „Where Sinners Bleed“ erhältlich und die Jungs nehmen echt keine Gefangenen. Da wird in Old-School Manier drauflosgeholzt, dass die Schwarte kracht.
Das geht mit „Obsessed with Slavery“ verdammt krass und deftig los und von dieser Härte, Unnachgiebigkeit und Power lassen die Jungs kaum eine Sekunde ab. Trotzdem bleibt es immer noch irgendwie melodisch, was zwar schwer zu glauben ist, aber der Trupp schafft es tatsächlich, den geneigten Hörer nicht durch sinnlose Knüppelorgien zu nerven. Nein, er schafft es ohne mit der Wimper zu zucken, den Hörer an den Boxen zu fesseln und selbigen zu wahren Abmoshorgien zu animieren.
„Where Sinners Bleed“ ist ein qualitativ verdammt hochwertiges Stück Death Metal geworden und es muss einfach für den endgültigen Durchbruch in der Death Metal Szene reichen. Alles andere wäre einfach nur unfair.

madrebel


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