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CD Review: Obituary - Frozen in Time

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Veröffentlicht am Donnerstag 30 Juni 2005 21:39:00 von madrebel
Donnerlittchen. Acht geschlagene Jahre, mit einem quasi Split zwischendrin und anderen Tätigkeiten diverser Mitglieder, unter anderem.ein kurzes Gastspiel von Donald Tardy in der Band von Andrew W.K. Und nun melden sich die Floridakultdeather mit einem Hammer zurück, der sich wahrhaftig gewaschen hat.










Obituary - Frozen in Time


1. Redneck Stomp
02. On the Floor
03. Insane
04. Blindsided
05. Back Inside
06. Mindset
07. Stand Alone
08. Slow Death
09. Denied
10. Lockjaw


Roadrunner Records


John Tardy - Vocals
Allen West - Lead Guitar
Trevor Peres - Rhythm Guitar
Frank Watkins - Bass
Donald Tardy - Drums


Donnerlittchen. Acht geschlagene Jahre, mit einem quasi Split zwischendrin und anderen Tätigkeiten diverser Mitglieder, unter anderem.ein kurzes Gastspiel von Donald Tardy in der Band von Andrew W.K. Und nun melden sich die Floridakultdeather mit einem Hammer zurück, der sich wahrhaftig gewaschen hat.
Frozen in Time heißt das Teil und die im Vorfeld geschürten Gerüchte, von wegen der Knaller, absoluter Killer etc., werden hier bestätigt. Der Fünfer hat absolut nichts verlernt und bietet dazu noch einen sofortigen Wiedererkennungswert. John Tardys Growls klingen vertraut wie eh und je, die Riffs bieten einen hohen Wiedererkennungswert und das Songwriting erinnert an die besten Zeiten der Jungs, wie beispielweise „Cause of Death“, „Slowly we Rot“ und „The End Complete“. Und nicht nur das der ganze Silberling in seiner kurzen Spielzeit eine unglaubliche Energie versprüht, nein, bei jedem Durchlauf macht Frozen in Time immer mehr Laune.
Angefangen mit dem stumpfen und stampfenden Instrumental „Redneck Stomp“, was schon die Marschrichtung der Scheibe einläutet, dem Knaller „Insane“, „Back Inside“, der in dieser Form auch auf „The End Complete“ hätte stehen können ,“Mindset“ und „Denied“ , die alle an die guten alten Zeiten erinnern.
An diesem Album ist alles perfekt, was Old-School-Death Metaller lieben. Geile derbe Riffs, der markante Gesang von John Tardy. Es ist irgendwie, als wären die Jungs nie weggewesen. Wenn der Floridafünfer jetzt auch noch live so abgeht, wie zu alten Zeiten (was nach Zeugenaussagen so sein soll.), dann steht dem diesjährigem Comeback im Death Metal nichts mehr im Wege.
Frozen in Time, jetzt schon eines der Death Metal Alben des Jahres. Welcome back, Boys !!!

madrebel


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