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CD Review: ORION RIDERS– A New Dawn

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Veröffentlicht am Freitag 23 Januar 2004 19:40:56 von vampires_angel
Italien läßt wieder grüßen. Diesmal in Form von Orion Riders. Ob sie dem schlechten Ruf des italienischen Metal trotzen können?







1. In Memory
2. Whispers
3. A New Dawn
4. Leave the Shades Behind
5. Lacrimae Angeli
6. Light and Dark
7. Life´s Best Days
8. Nocturne
9. Old Symphony

Line up:
Joe Lombardo – Vocals
Riccardo Failla – Guitar
Antonello Condorelli – Guitar
Carmelo Siracusa – Bass
Tony Zappa – Drums

(41:42 min)

2004 Lion Music (www.lionmusic.com)
www.orionriders.com

Metal aus Italien hat ja bei vielen einen schlechten Ruf. Zu soft, nichtssagend, ausdruckslos... man kennt das ja. Ob Orion Riders genauso abschneiden, wird ja wohl der Erfolg entscheiden. Hier aber mal meine Meinung.

Mit „In Memory“ fängt das Ganze schon mal gut an. Klingt zumindest schön duster und ganz langsam. Den geringen Anteil an Gesang kann man da noch unter den Tisch fallen lassen. Hier aber schon Kritik. Ist für den Anfang einer CD zu langatmig und der Sound ist doch ziemlich dünn.

„Whispers“ beginnt mit Gitarren pur. Das zieht sich auch durch den gesamten Song, wobei leider der Gesang doch ziemlich untergeht. „Leave the Shades Behind“ hat den selben Anfang mit viel Gitarrensound, wird dann aber streckenweise ruhiger.

Bei „Lacrimae Angeli“ geht es ungewohnt leise zu. Zumindest am Anfang, denn im Allgemeinen ist ein Chor ruhiger gesinnt. Von einer Sekunde zur nächsten ist es aber vorbei mit der Ruhe und es stellen sich wieder die gewohnten Klänge ein. Soundtechnisch hat sich aber nicht viel getan.

Komplett klassisch wird es bei „Nocturne“. Wer also bei Klassik würgen (oder schlimmer) muss, sollte dies schnell überspringen und sich mit „Old Symphony“ den Rest der Scheibe reinziehen. Hier ist zumindest wieder ganz viel Gitarrensound.

Trotz guter Songs braucht man die Scheibe eigentlich nicht wirklich, da alles schon bekannt. Mir persönlich gefällt sie trotzdem. Was nicht passt ist die schlechte Produktion. Der Sound ist grauenvoll. Es klingt, als würde man die Scheibe unter Wasser anhören. Dadurch geht auch viel Gutes verloren, was sicher hätte erwähnt werden können.

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