Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: ONE MAN ARMY AND THE UNDEAD QUARTETT - Error in evolution

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 12 März 2007 21:03:53 von endless_pain
Mine for the taking
Knights in Satan’s sevice
Such a sick boy
The supreme butcher
The sun never shines
See them burn
Nightmare in ashes and blood
He’s back (the man behind the mask)
Heaven knows no pain
Hail the king

(39:47 min)

www.onemanarmy.tv
Nuclear Blast

Line-Up:
Johan Lindstrand - Vocals
Robert Axelsson - Bass
Marek Dobrowolski - Drums
Pekka Kiviaho - Rhythm Guitar
Mikael Lagerblad - Lead Guitar


Nur ein Jahr nach ihrem Debüt „21th Century Killing Machine” melden sich ONE MAN ARMY mit „Error in evolution“ eindrucksvoll zurück.
Musikalisch hat sich innerhalb eines Jahres einiges geändert. Die Geschwindigkeit wurde erheblich angezogen und die Songs kommen nicht mehr ganz so groovig rüber. Aber allein die ersten beiden Songs zeigen schon, was die Jungs um Ex-The Crown Sänger Johan Lindstrand auf dem Kasten haben. Hier wurden gleich mal zwei echte Nackenbrecher vom Stapel gelassen und auch „Such a sick boy“ ist nicht zu verachten. Dann aber werden die Songs mit Ausnahme von dem etwas langsameren „See them burn“ etwas schwächer. Klasse sind dann auf alle Fälle wieder sowohl das Alice Cooper Cover „He’s back“, bei dem sich Christian Alvestam von SCAR SYMMETRY für die cleanen Parts verantwortlich zeigt, und auch der grandiose Rausschmeißer „Hail the king“.
Trotz, oder vielleicht auch wegen der Veränderungen ist „Error in Evolution“ nicht ganz so gut geworden wie der Vorgänger. Das heißt jedoch nicht, dass die Schweden hier ein schlechtes Album abgeliefert haben, ganz im Gegenteil. Die Platte tritt heftigst Arsch und wird sicher eine der Besten im Jahr 2007 werden.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!