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CD Review: Novembers Doom - The Pale Haunt Departure

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Veröffentlicht am Mittwoch 09 November 2005 17:41:49 von madrebel
Es ist unglaublich, wie sehr so manche Bands begeistern können. Insbesondere der völlig übersättigte Düster Metal Markt bietet nur noch wenig Überraschungen und wenig Abwechslung, zu gleich klingen mittlerweile die Outputs so mancher Band und zu ausgelutscht wirkt diese Musik manchmal.










Novembers Doom - The Pale Haunt Departure


1. The Pale Haunt Departure
2. Swallowed by The Moon
3. Autumn Reflection
4. Dark World Burden
5. In the Absence of Grace
6. The Dead Leaf Echo
7. Through a Childs Eyes
8. Collapse Of The Falling Throe


Candlelight Records


Paul Kuhr - Vocals
Larry Roberts - Guitar & Keyboard
Vito Marchese - Guitar
Joe Nunez - Drums & Percussion
Mike LeGros - Bass


Es ist unglaublich, wie sehr so manche Bands begeistern können. Insbesondere der völlig übersättigte Düster Metal Markt bietet nur noch wenig Überraschungen und wenig Abwechslung, zu gleich klingen mittlerweile die Outputs so mancher Band und zu ausgelutscht wirkt diese Musik manchmal.
Aber es gibt auch Gegenbeispiele. Und einen davon liefern die Chicagoer Düster-Doom Metaller „Novembers Doom“ mit diesem Album ab. Seit 16 Jahren aktiv, schafft es der Fünfer einen in wachsende Begeisterung verfallen zu lassen, ob der großartigen Qualität dieses Albums. Melancholisch, düster, traurig, aber niemals klischeehaft, sondern immer ernst präsentiert sich die Band um Mattermind „Paul Kuhr“, der hier auch gesanglich eine Meisterleistung abliefert.
Zwischen ruhigen Parts und tiefen Growls erinnert er manchmal an Lineup „Aaron Staithorpe“ von „My Dying Bride“ und auch vom musikalischen her, lässt sich der US-Fünfer durchaus mit den Briten, als auch mit einer Band wie „Opeth“ vergleichen. Und man kann da qualitativ problemlos mithalten. Zu gut sind die Songs, insbesondere „Through a Childs Eyes“, ein Lied darüber, ob sich das erwachsen werdende Kind irgendwann der Dinge, die ihm der Vater gelehrt hat, erinnern wird und es ist gleichzeitig ein Abschied vom Kind. Sehr melancholisch, sehr ehrlich und aus tiefstem Innern. Ein Song, bei dem man Gänsehaut bekommt.
Der Rest der CD ist auf ähnlich, hohem Niveau angesiedelt.
Im Gesamtbild betrachtet, ist „The Pale Haunt Departure“, eine der besten Veröffentlichungen diesen Jahres in dem Genre.
Großartiges Stück Musik. Kaufen.

mdrebel


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