Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Norther, Hypocrisy,Dimmu Borgir 21.10.03 / Köln / Live Music Hall !!!

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Samstag 25 Oktober 2003 17:45:48 von madrebel
Dieser Artikel wurde von rektalertod mitgeteilt
phpnuke.gifDie Tour zur neuen Scheibe von Dimmu "Death Cult Armageddon", der Nachfolger der
"Puritanical Euphoric Misantropia", mit Hypocrisy als Support.
Etwa um 18.30Uhr angekommen standen schon gut 200 Schwarze Gestalten in einer Schlange
vor der LMH. Zum Glück gab es 2 Einlässe: einer für Leute die Gutscheine hatten und der andere für Leute die Original Karten hatten. Glücklicherweise zählten wir zu letzterem!
So konnten wir schon um 18.50 Uhr in den Vorhof zur Halle, während alle anderen sich bis 19 Uhr gedulden mussten um ihre Karten umzutauschen.


Als die Pforte geöffnet wurde, stürmten direkt einige Fanatiker zur Bühne.
Dann war warten angesagt; bis 20.10Uhr. Norther betraten die Bühne. Nun, wenn man nicht wüsste das es Northern waren hätte man durchaus glauben können es waren Children of Bodom.
Absolut der selbe Stil! Der einzige Höhepunkt von Norther war das letzte Stück :
The Final Countdown.

Die Umbaupause ging sogar recht flott!
Hypocrisy betraten die Bühne und legten direkt mit Roswell 47 los, besser hätte es kaum anfangen können! Direkt moshte die Menge los! Es wurde fleissig gebangt und vereinzelt gedived. Die Jungs spielten noch unter anderem A Fire in the Sky. Leider war der ganze Auftritt viel zu kurz... Als vorletztes Lied spielten Peter Tägtgren und Co. noch ein Song vom Nachfolger des Catch 22 Albums. Das Lied war ein wenig ruhiger als gewohnt, aber sehr gut! Nach dem nahezu perfektem Auftritt, ohne viel Gepose, waren Dimmu Borgir an der Reihe, die sich schon sehr ins Zeug legen mussten, um das zu toppen.

Nach einer langen Umbaupause war es dann soweit; viel Nebel wurde durch die Gegend gepustet und die Scheinwerfer angeworfen. Direkt beim ersten Lied merkte man das der Sound tierisch übersteuert war, alles brummte viel zu sehr, was die meisten trotzdem nicht zu stören schien.
Naja, es sah ja recht witzig aus, wie die Jungs da auf der Bühne standen, aber war teilweise schon viel zu übertrieben: vor dem Schlagzeug lagen Totenschädel-Attrappen, hinten auf der Bühne standen 2 umgedrehte Kreuze. Die Leute von Dimmu Borgir selbst hatten Beinschienen voll gepackt mit Nieten an, machten lauter theatralische Bewegungen , was von dem Publikum auch fleissig nachgemacht wurde, und hatten, wie hätte es anders sein können, literweise Gruftipaste im Gesicht. Zu allem Überfluss machte sich der Bassist einen Spass daraus das Publikum mit Kunstblut zu besudeln. Es wurden einige Songs von der neuen Scheibe gespielt, aber auf große Hits wie Puritania oder Mourning Palace musste man warten; Mourning Palace wurde zuletzt gespielt, Puritania leider überhaupt nicht.

Alles in allem würde ich sagen, dass Hypocrisy die Hauptband hätten sein sollen, dann hätten die auch länger gespielt, was das Konzert gewiß lohnenswerter gemacht hätte. So war es nichtsüberrangendes, nur etwas für sehr fanatische Dimmu-Borgir-Jünger.

By D.B. u. D.K.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!