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CD Review: No One s Owned - White

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Veröffentlicht am Dienstag 11 Juli 2006 15:37:13 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Jetzt hab ich dieses Album vor mir liegen und schon ein paar mal gehört. Die deutsche Formation No One’s Owned spielt Nu Metal und hat ihr Album „White“ in Eigeninitiative auf den Markt gebracht.

No One’s Owned – White

1. Tomorrow
2. Hope Dies Last
3. No Forgiveness
4. Karmatrigger
5. Newlostlife
6. …But Scars Remain
7. White
8. Embrace (Extended Version)

Eigenproduktion

Line Up
Matthias (d)
Andreas (b)
Robert (v)
Rainer (g)

Als erstes fiel mir das Cover auf. Diese puppenartige Figur erinnerte schon etwas an Tool und deren Videos. Allerdings ist der Stil der Band im Nu Metal angesiedelt. Fans von Korn werden diese Band vielleicht schon einmal gehört haben. Der erste Song „Tomorrow“ fällt kaum auf. Ein typischer Ende der neunziger Korn-artiger Nu Metal Song, der zwischen melodischen Anklängen auch mal über geht zu wütendem Geschrei, zumindest soll es wohl so etwas darstellen. Mit dem zweiten Titel „Hope Dies Last“ hat man tatsächlich das Gefühl, den gleichen Song noch mal zu hören. Wenn ich jetzt nicht aufgepasst hätte, und nicht gesehen hätte, dass der CD Player zum nächsten Track wechselt, wäre es mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Auch mit den nächsten Songs „No Forgiveness“ und „Karmatrigger“ wird es nicht anders. Die Band verlässt sich zu sehr auf das Erfolgsrezept das Bands wie Korn, Coal Chamber oder Linkin Park groß gemacht hat.

So zieht sich die CD durch wie ein total durchgekauter Kaugummi. Das Instrumentalstück „White“ ist sehr ruhig und tut richtig wohl. Bei „Embrace“ hätte auch die normale Version gereicht, denn wer will schon eine Extended Version von einem nervigem und öden Titel hören? Wahrscheinlich niemand. Der Gesang von Robert wirkt zudem bei den melodischen Parts zu sehr erzwungen und was sollen diese Rap Einlagen bei einigen Stellen?

Das Album „White“ von No One s Owned ist eigentlich nur überflüssig und scheiße. Hier wird das aufgearbeitet, was es schon von vielen anderen Bands gab, die das auch noch viel besser machten. Keine Nachnamen gibt es hier zu lesen. Wie bei einigen großen Bands, bei denen man die meisten Mitglieder schon kennt, so dachten No One s Own wohl auch, sie müssten es genauso machen. Nutzt aber auch nichts. Also was hier einem als gute Musik präsentiert werden soll, ist mir ein Rätsel, denn das komplette Album hat außer dem Titeltrack „White“ nichts was richtig gefallen könnte. Selbst dieser Song ist nur eine Wohltat nach dem ganzen anderen Nu Metal Brei. Aber wie schon der zweite Track so schön mitgeteilt hat, die Hoffnung stirbt zuletzt. Na schaun wir mal ob wir von diese Band noch einmal etwas hören werden oder nicht.


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