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Konzert Review: Nine Inch Nails / Köln Palladium 14.03.2007

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Veröffentlicht am Sonntag 18 März 2007 14:24:25 von madrebel
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Nine Inch Nails / Köln Palladium 14.03.2007

 

Völlig ausverkauft war das Kölner Palladium schon lange im Voraus, denn Deutschlandauftritte der Industriallegende um Trent Reznor sind bekanntermaßen äußerst rar gesät. Trotzdem sehr krass, das vor der Halle die Tickets zu Dumpingpreisen von 10€ das Stück verramscht wurden. Da haben sich wohl einige ein Megageschäft erhofft und sind auf die Nase gefallen. Nun, habt ihr nicht besser verdient und die Fans, die davon profitieren konnten, Glückwunsch.

 Nun, als erstes spielten „Ladytron“ aus England. Mir waren die vier Briten gänzlich unbekannt, aber viele Anwesende schienen doch auf den stark an den 80ern orientierten Electrosound abzufahren. Nun, schlecht war es auch nicht, gute Performance, schöne Songs und viel Applaus. Nach 30 Minuten war dann aber auch schon Schluß.

Jetzt folgte aber ersteinmal eine recht lange Umbaupause, doch um kurz nach 9 standen die Jungs auf einmal auf der Bühne. Kein Intro, kein ausschalten des Hallenlichtes. Einfach nur ab auf die Bühne und direkt loszocken. So muss ein Konzert anfangen. Und die Truppe um Trent Reznor legte eine großartige Spielfreude an den Tag. Die Energie übertrug sich dabei in Sekundenbruchteilen auf das Publikum und in den vorderen Reihen gab es kein Halten mehr.
Recht früh kam man auch schon mit den ersten Hits, „March of the Pigs“ und „Piggy“ in einem Rutsch, kurz danach die Hithymne „Closer“, da ging echt eine Menge. Aber auch die neueren Stücke wurden abgefeiert und mitgesungen. Zusätzlich gab es auch schon mal einen Vorgeschmack auf das neue Album, was „Year Zero“ heißen wird, spielte man mit „Survivalism“, einen recht geilen Song,  der sehr gut ankam und auch durchaus Hitcharakter haben könnte. Zwischenzeitlich machte Trent Reznor noch eine Grußansage, erzählte vom ersten Konzert in Deutschland, was für ihn ziemlich in die Hose ging, erntete damit einiges an Lachern und er wirkte auch sonst sehr sympathisch.
Nach 90 Minuten war dann aber auch schon leider Schluß, dennoch war es ein großartiges Konzert, auch wenn dem einen oder anderen so mancher Song gefehlt hat. Aber man kann nun einmal nicht alles haben. Es bleibt nur zu hoffen, das die Jungs bald zurückkommen, denn in dieser Form dürfte man schwer zu schlagen sein.

 Hier noch die Setlist:

 Somewhat Damaged
Last
Heresy
March of the Pigs
Piggy
Ruiner
Closer (with "The Only time breakdown)
The beginning is the end
Burn
Gave up
Help me i am in hell
Eraser
Wish
Survivalism
Only
Suck
The day the world went away
Hurt
The Hand that feeds
Head like a hole


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