Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Negative - Karma Killer

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 31 August 2008 22:38:42 von madrebel
Negative - Karma Killer
  1. A Devil On My Shoulder
  2. Sealed
  3. Won’t Let Go
  4. Mother*****er (Just Like You)
  5. Giving Up!
  6. An Ornament
  7. Dead As We
  8. Anna Simona
  9. Lust n’Needs
  10. Gravity Of Love
Edel Records
  • Line Up:
  • Antti Anatomia (b)
  • Jonne Aaron (v)
  • Larry (g)
  • Jay Sammer (d)
  • Mr. Snack (k)
“Karma Killer” ist mittlerweile das vierte Album der Finnen Negative. Die Band die mit ihrem Pop/Rock/Gothic Mix bekannt wurde, fabriziert auf “Karma Killer” genau das gleiche. Hört man sich das so an, so fällt einem spontan HIM und The Rasmus ein. So kann man auch den Musikstil von Negative einordnen. Der neue Output beginnt sehr stark mit dem Hard Rocker “A Devil On My Shoulder”. Treibende Riffs und energischer Gesang haben mich erst einmal positiv überrascht. Hätte ich nicht unbedingt von Negative erwartet. Mit dem darauf, sehr HIM lastigem “Sealed” bekommt man von Negative schon das vorgesetzt was man erwartet. Mit Pianoklängen unterlegte Midtempo Rock/Pop Liedchen, dass bestimmt auf offene Ohren stoßen wird.
  •  
“Mother*****er (Just Like You)” klingt schon etwas rockiger und der böse Text passt so gar nicht zu  Gesamtbild der Band. Da wird der geneigte Fan bestimmt entschädigt mit Songs wie “Giving Up!” oder “Dead As We”, denn da wären wir wieder bei den typischen Klängen die oben erwähnt wurden. Der absolute Tränendrücker darf natürlich nicht fehlen und wird von Negative mit dem Titel “Anna Simona” fast perfekt verarbeitet. Die weiblichen Fans, die meiner Meinung nach wohl in der Überzahl bei Negative sein werden, werden bestimmt dahin schmachten.
  •  
Wenn man sich durch den krampfhaft hart wirkenden Song “Lust n’Needs” durchgequält hat, dann gibt es am Schluss noch mit “Gravity Of Love” einen recht guten düsteren Song, der wirklich zu gefallen weiß. Als Singlauskopplung wurde “Won’t Let Go” gewählt. Macht bei einer Band wie Negative Sinn, denn das ist genau diese Mischung aus The Rasmus und HIM ausmacht. Das Album ist bis auf definitiv zwei Songs (“A Devil On My Shoulder” und “Gravity Of Love”) nicht wirklich gelungen und spricht auf jeden Fall eher den weiblichen Mainstream Hörer an. Angeblich sind die musikalische Vorbilder von Negative Bands wie Guns ‘n Roses oder Aerosmith, aber davon ist hier aber auch gar nichts zu hören.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!