Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Necrophobic - Death to all

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 08 Juni 2009 19:54:29 von madrebel

Necrophobic – Death to all

01. Celebration of the Goat
02. Revelation 666
03. La Santisima Muerte
04. For Those Who Stayed Satanic
05. Temple Of Damnation
06. The Tower
07. Wings of Death
08. Death to All
i. The Summoning
ii. Triumph Of The Horned
iii. …And Jesus Wept

Regain Records

Tobias Sidegård – Vocals
Johan Bergebäck – Guitars
Sebastian Ramstedt – Guitars
Alex Friberg – Bass
Joakim Sterner – Drums

Das „Necrophobic“ keine Neulinge sind, dürfte schon längst bekannt sein. Traurig nur, dass diese Band leider nicht die Größe hat, die sie verdienen. Bringt man doch in regelmäßigen Abständen Alben raus, die über jeden Zweifel erhaben sind und extrem geilen Death/Black Metal in Reinkultur bieten.
Nun ist „Death to all“ neu herausgekommen und schon wieder ist es dem Schwedenquintett gelungen, ein Album aufzunehmen, welches über jeden Zweifel erhaben ist.
Melodisch, dennoch hart und brutal. Abwechslungsreich und zu keiner Sekunde langweilig bietet „Death to all“ eine fette Portion Todesblei von der man einfach nicht genug bekommen kann.
Schon der Opener „Celebration of the Goat“ geht dermaßen fett ab, dass man alles das, was an Songs danach kommt, nicht mehr abwarten kann. Das direkt folgende „Revelation 666“ haut in die gleiche Kerbe und man versteht es, das Niveau ohne Pause verdammt hoch zu halten.
Absolute Highlights allerdings sind „Wings of Death“ und das völlig gelungene Titelstück „Death to all“, welches keinerlei Wünsche offen lässt. Abwechslungsreich, zwischen rasender Geschwindigkeit und ruhigen Momenten, welche sich insbesondere im letzten Drittel des mehr als achtminütigen Stückes zeigen. Da ist den Schweden ein kleines Meisterwerk gelungen, welches seinesgleichen sucht.
Bei „Death to all“ stimmt einfach alles, mehr kann man einfach nicht mehr sagen. Und wer dieses Album ignoriert, hat es nicht verdient, diese Musik zu hören.
Daumen hoch !!!


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!