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CD Review: Narnia - Desert Land

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Veröffentlicht am Samstag 22 Februar 2003 16:46:11 von maximillian_graves
Schon etwas älter ist dieses Album der Schweden "Narnia", aber zugleich ja auch der aktuelle Output, so dass im Vorfeld der vermutlich im Frühjahr 2003 erscheinenden neuen Scheibe "The great fall" eine Betrachtung durchaus ihren Sinn hat.










Tracklist

1. Inner sanctum
2. The witch & the lion
3. Falling from the throne
4. Revolution of mother earth
5. The light at the end of the tunnel (instrumental)
6. Angels are crying
7. Walking the wire
8. Misty morning (instrumental)
9. Traped in this age


Line-Up:

Christian Liljegren - vocals
Carljohan Grimmark - guitar, vocals
Andreas Olsson - bass
Andreas Johansson - drums
Martin Claeson - keyboards


Erschienen 2001 bei Nuclear Blast

Schon etwas älter ist dieses Album der Schweden "Narnia", aber zugleich ja auch der aktuelle Output, so dass im Vorfeld der vermutlich im Frühjahr 2003 erscheinenden neuen Scheibe "The great fall" eine Betrachtung durchaus ihren Sinn hat.

Und was gibt es zu betrachten: 5 Musiker, die ganz offensichtlich ihr Handwerk verstehen. "Desert Land" enthält ziemlich genau eine Stunde soliden, klassischen Heavy Metals. Solide heißt in diesem Fall leider aber auch nichts anderes als das Fehlen echter Highlights, d.h. Songs mit Hymnen- oder Ohrwurmpotential.

Da hilft es leider auch nicht, dass Christian Liljegren und Carl Johan Grimmark ihre jeweiligen Gesangsparts wirklich ordentlich vortragen, von energiegeladenem True Metal-typischen Gesangsparts bis hin zu echtem, extrem melodischen Gesang, etwa beim monumentalen und mit Abstand besten Song "Trapped in this Age", ist alles geboten.
Grimmark, liefert dabei auch auf der Gitarre eine ordentliche Leistung ab, ebenso wie Martin Claeson am Keyboard. Die beiden liefern sich in den zahlreichen Instrumentalpassagen recht hochwertige "Duelle" auf ihren Instrumenten und sorgen so dafür, dass die gesanglosen Stellen nicht langweilig werden.

Schade, dass die Band erst auf dem Rausschmeisser "Trapped in this Age" ihr wahres Potential zeigt. Denn der Song ist ein monumentales Epos, welches über die gesamte Strecke niemals langweilig wird, sondern es im Gegenteil ehrlich schafft zu begeistern.
Der Song versöhnt mich im Prinzip dann auch für die vorherigen 8, denn ohne ihn wäre das Album bestenfalls guter Durchschnitt, insgesamt einfach zu wenig druckvoll umgesetzt, ebensowenig aber monumental oder stark melodielastig.

Ganz klar: Die Jungs können's und machen mit diesem Album durchaus Appetit auf den neuen Longplayer. Ich bin gespannt.

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