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CD Review: NORTHER - Mirror of madness

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Veröffentlicht am Sonntag 28 September 2003 13:43:57 von Harry
Auch wenn die Jungs von NORTHER hier jetzt nichts Neues erfinden, „Mirror of madness“ ist ein wirklich kurzweiliges Album geworden, was vor allem am gut arrangierten und abwechslungsreichen Songmaterial liegt.



1. Blackhearted
2. Betrayed
3. Of darkness and light
4. Midnight walker
5. Cry
6. Everything is an end
7. Unleash hell
8. Dead
9. Mirror of madness

2003 Spinefarm Records (www.spinefarm.fi)

Petri Lindroos - vocals and lead guitars
Kristian Ranta - lead guitars
Tuomas Planman - keyboards
Jukka Koskinen - bass
Toni Hallio - drums

www.norther.net


Finnland, Heimat von Elch, Rentier und einer nachtwünschenden Heulboje, entwickelt sich immer mehr zur Melodic-Death-Metal-Hochburg.
Jeden Monat mindestens eine neue Band, die zu uns rübermacht, und Eine besser als die Andere. Neuester Auswurf.......NORTHER, im Gepäck das neue Album „Mirror of madness“.
Ehrlich gesagt, beim ersten Durchgang hörte sich Einiges bekannt an und die Parallelen zu den Landsleuten und Kollegen von Children of Bodom sind definitiv nicht zu verleugnen. Gesanglich liegt zwischen Petri Lindroos (NORTHER) und Alexi Laiho (COB) nicht viel. Aber schon bei den nächsten Durchläufen erschliesst sich einem die absolut geniale atmosphärische Dichte dieser Platte. Das Mehr an Keyboards (als bei Bodom) nimmt den Songs aber nicht ihre Agressivität, bringt vielmehr eine angenehme Grundstimmung in die insgesamt neun Songs, die durch viele schöne Melodien noch verstärkt wird.
Einzelne Stücke kann man eigentlich nicht heraus heben, wenn überhaupt, dann das zwischen schnellen und groovigen Parts wechselnde „Dead“ oder „Cry“, ´ne richtig fette Nummer mit gut abwechselnden Gitarren- und Keyboard-Parts.
Der Drumsound klingt ein wenig klinisch, ansonsten ist die Scheibe klasse produziert, da gib et überhaupt nix zu meckern.
Dazu gibt´s ein schön und aufwendig gestaltetes Booklet, wobei der teilweise Abdruck der Texte in Spiegelschrift komplett für´n Ar.... ist und eher ärgert.

Fazit:
Auch wenn die Jungs von NORTHER hier jetzt nichts Neues erfinden, „Mirror of madness“ ist ein wirklich kurzweiliges Album geworden, was vor allem am gut arrangierten und abwechslungsreichen Songmaterial liegt.
Stellt sich mir die Frage, wer noch neue Scheiben alter Bands braucht, wo die Sänger James oder Bruce heissen, wenn es der zumeist skandinavische Nachwuchs in Sachen Härte und Songwriting um Lichtjahre besser macht ?
Wenn noch mehr von solch Klasse-Bands (Norther, Bodom, Soilwork, Dark Tranquillity, etc.) aus der Schweden-/Finnland-Ecke kommen, zieh ich um.

Harry

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