Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: NECROPHOBIC - Bloodhymns

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 24 Februar 2003 17:30:00 von Zombie_Gecko
10 gut produzierte Hymnen für Schwarzkittel – eines der Highlights 2002!









01. Taste Of Black
02. Dreams Shall Flesh
03. Art Of Rebellion
04. Shadowseeds
05. Mourningsoul
06. Helfire
07. Cult Of Blood
08. Roots Of Heldrasil
09. Blood Anthem
10. Among The Storms

(46:01 min)


2002 Hammerheart Records (www.hammerheart.com)

Line Up:
Tobias Sidegard - Vocals & Bass
Johan Bergebäck - Rhythm Guitar
Sebastian Ramstedt - Lead & Rhythm Guitar
Joakim Sterner - Drums

(www.necrophopic.net)


„Bloodhymns“ kann nachwirkend sicherlich zu den Highlights des vergangenen Jahres gezählt werden. Außerdem passt der Albumtitel wie der Arsch auf den Eimer: die vier Schwarzkittel haben tatsächlich 10 Hymnen geschrieben, die stellenweise zu Highlights des melodischen Black Metals zählen, allen voran der Titeltrack, „Dreams Shall Flesh“ und „Helfire“. Aber auch ansonsten hat man keine wirklichen Ausfälle zu verzeichnen, womit dieses Album zur lohnenswerten Anschaffung wird. Natürlich nur für Anhänger der schwarzen Zunft, denn die necrophobischen Bluthymnen haben eine dermaßen kalte Atmosphäre, das manch einem eine Gänsehaut über den Arm laufen wird, obwohl Necrophobic andererseits manchmal mittels „süßlicher“ Melodieansätze schon fast eine Atmosphäre erschaffen, die an ältere Dimmu Borgir erinnert. Dafür hat Sänger Tobias dann aber ein um so fieseres Organ und röchelt sich durch neun der zehn Songs (ein Instrumental) als hätte er einen gewaltigen Hass auf den Rest der Welt, immer wieder untermalt von herrlich flotten Riffs, die den Gesang weiter nach vorne peitschen zu scheinen. Für Krach- und Geschwindigkeitsfanatiker ist „Bloodhymns“ aber deshalb noch lange nichts. Denn Necrophobic verstehen es geschickt, das Tempo zu variieren um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Nebenbei wurde das ganze im Sunlight Studio aufgenommen, was somit eventuellen Zweiflern am Sound jeglichen Wind aus den Segeln nehmen dürfte. Wer also in seinem CD-Schrank noch Platz für ein überdurchschnitlich gutes Black Metal-Album hat, das gespickt mit starken Songs und einem fast perfekten Sound daherkommt, sollte sich zum Dealer seines Vertrauens begeben. Denn mit „Bloodhymns“ macht er mit Sicherheit nix verkehrt…

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!