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CD Review: Mystic Prophecy - Savage Souls

Veröffentlicht am Donnerstag 09 März 2006 16:46:06 von madrebel
Es hat sich einiges getan bei der mystischen Prophezeiung, diverse Line-Up Wechsel, z.b. trommelt Matthias Straub von Sacred Steel jetzt bei den Jungs, Markus Pohl von Symphorce ersetzt Gus G. und auch Martin Grimm ist neu in der Band.










Mystic Prophecy - Savage Souls


1. Shadows beyond my soul
2. Master of sins
3. Evil empires
4. Savage souls
5. In the darkness
6. Deception of hate
7. Sins and sorrows
8. Best days of my life
9. Nightmares of demon
10. Victim of fate
11. Into the fire


Massacre Records


R.D. Liapakis - Vocals
Martin Grimm - Guitars
Markus Pohl - Guitars
Martin Albrecht - Bass
Mathias Straub - Drums


Dazu wechselte man von Nuclear Blast zu Massacre Records .
Nun zur Musik der fünf Jungs und da kann man nur noch eines sagen. Was hier aus den Boxen knallt ist mal wirklich Power Metal vom feinsten. Und zwar wird hier dem Begriff Power auch mal Genüge getan. Denn das Songmaterial strotzt nur so vor Energie, druckvoll klingen die Gitarren und Drums und auch Frontmann R.D.Liapakis hat eine Stimme, die kraftvoll ohne Ende ist und eher nach Orkan klingt, denn nach lauem Lüftchen, wie bei so manchem Genrekollegen.
Natürlich ist auch hier, wie bei eben allen Bands aus dieser Richtung Klischee en Masse dabei, das bleibt ja auch gar nicht aus, nur, was der Fünfer daraus gemacht hat, ist absolute Champions League. Das beginnt schon bei der ersten Nummer „Shadows beyond my Soul“, geht einfach ab und macht supergute Laune. Dazu kommen noch „Nightmare of Demons“, genauso ein Burner und „Into the Fire“ ist eine viertelstündige Ballade, die ohne Pathos, Schmalz und Getriefe daherkommt. Im Gegenteil, das Teil könnte echt ein Klassiker werden.
Die Produktion knallt ohne Ende, das die Boxen beinahe explodieren und die ganze CD verschafft einem ein so breites Grinsen auf den Wangen, das man sich durchaus noch mehr Durchläufe gönnt.
„Savage Souls“ ist das Beste, was ich in der letzten Zeit in einem eigentlich völlig ausgelutschten Metalgenre hören durfte und beweist mal wieder, das es doch noch interessante und frische Power Metal Bands gibt. Mehr davon bitte.
Fazit: Hammerscheibe ohne eine schwache Nummer.

madrebel


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