Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 5


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Mystic Circle - The Bloody Path Of God

Veröffentlicht am Montag 06 Februar 2006 19:31:57 von madrebel
„The Bloody Path of God“ ist das siebte Album des deutschen Death/Black Metal Trios Mystic Circle. Produziert wurde der Longplayer von Schlagzeuger Necrodemon, dessen bürgerlicher Name Alex Koch ist und der auf diesem Album, nach seinem Ausstieg letztes Jahr, doch noch mal die Trommelstöcke geschwungen hat. Für die anstehende Tour wird er allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen und Mystic Circle bemühen sich derzeit um einen adäquaten Ersatz.










Mystic Circle - The Bloody Path Of God


Spielzeit: 41:52


1. Psalm Of The End (Intro)
2. The Bloody Path Of God
3. Doomsday Prophecy
4. Nine Plagues Of Egypt
5. The Grim Reaper
6. Riders Of The Apocalypse
7. Hellborn
8. Church Of Sacrifice
9. The Forgotten
10. Unholy Terror
11. Memento Mori (Outro)
12. Circle Of The Tyrants (Bonustrack)


Dockyard 1


Beelzebub - Bass, Gesang
Ezpharess - Gitarre
Necrodemon – Schlagzeug


„The Bloody Path of God“ ist das siebte Album des deutschen Death/Black Metal Trios Mystic Circle. Produziert wurde der Longplayer von Schlagzeuger Necrodemon, dessen bürgerlicher Name Alex Koch ist und der auf diesem Album, nach seinem Ausstieg letztes Jahr, doch noch mal die Trommelstöcke geschwungen hat. Für die anstehende Tour wird er allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen und Mystic Circle bemühen sich derzeit um einen adäquaten Ersatz.

Das Trio orientiert sich auf ihrer neuen CD wieder „back to the roots“ und untermalt mit gezielten Einsätzen von Keyboardklängen die Atmosphäre des Black Metals. Außerdem hat Sänger Beelzebub seine Death-Metal-Growls ad acta gelegt und konzentriert sich auf gekonntes Gekreische im altbewährten Black Metal Stil. Die CD ist ein klassisches und sehr atmosphärisches Schwarz-Metall-Album geworden, bei dem die Gitarren des öfteren mit Stakkato-Riffs aus den Boxen ballern. „The Bloody Path Of Glory“ beinhaltet neun durchweg gute Eigenkompositionen und als Schmankerl obendrauf bietet die Band uns noch zum Abschluss der CD das sehr gelungene Celtic Frost Cover „Circle Of The Tyrants“. Dem spielfreudigen Trio ist mal wieder eine solide Platte gelungen, die mit einem sehr fetten Sound ausgestattet wurde. Fazit: Empfehlenswert für alle Liebhaber dieses Genres!

Schorsch


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!