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CD Review: My Own Grave - Necrology

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Veröffentlicht am Mittwoch 14 Oktober 2009 18:47:18 von madrebel
My Own Grave – Necrology

01. Awaiting Death
02. Necrology
03. Hail The Blind
04. None Shall See
05. Disciples of War
06. Cerecloth
07. Bloodline Broken
08. Exhumed To Be Buried
09. Age Of Torment
10. Carnal Revelations
11. Incineration

Pulverised Records

Mikael Aronsson - Gesang
Anders Härén - Gitarre
Stefan Kihlgren - Gitarre
Max Bergman - Bass
John Henriksson – Schlagzeug

Das es Death Metal Kapellen wie Sand am Meer gibt, das ist nichts neues. Das sich bei vielen dieser Bands dazu auch noch um Vertreter handelt, die nicht wirklich neues bieten, ist ebenfalls ein nicht zu widerlegender Fakt.
Dieses könnte man, wenn man böse ist, auch den fünf Schweden von „My Own Grave“ vorwerfen, die hier in etwas über 30 Minuten, insgesamt 11 Stücke rausprügeln. Doch die Jungs haben etwas an sich, was einen an die Platte fesselt. Ist es der geile Mix aus Schwedentod und Todesblei aus Florida? Ist es das dezente zitieren von Bands wie „Morbid Angel“, „Dismember“ oder „Entombed“? Ist es der leichte Punkeinschlag und die durchaus gewollte Fuck-Off-Attitüde der Schweden?
Man weiß es nicht. Aber was man weiß ist, dass einem der völlig extreme und brutale Sound einfach nur kompromisslos in die Fresse schlägt.
Das fängt schon beim Opener „Awaiting Death“ an, wo der Name schon Programm ist. Danach folgen Schlag auf Schlag, eine Granate nach der anderen. Ob es der Titelsong „Necrology“ ist, das punkig rausgerotzte „Cerecloth“ oder „Carnal Revelations“, welches einfach nur ohne irgendwelche Sperenzchen einem den Kitt aus der Brille bröselt.
Hier wird gebolzt und geknüppelt, dass es nur so eine Freude ist. Das dann auch noch Dan Swanö seine Finger im Spiel hatte, ist dann nur das Sahnehäubchen.
Der Schwedenfünfer hat hier zwar das todesmetallene Rad nicht neu erfunden, aber er versteht es, das selbige mit Schmackes zum rotieren zu bringen.
Völlig geile Scheibe.

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