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CD Review: My Dying Bride - For Lies I Sire

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Veröffentlicht am Mittwoch 25 März 2009 19:36:27 von madrebel
My Dying Bride – For Lies I Sire

1.    My Body, A Funeral
2.    Fall with me
3.    The lies I sire
4.    Bring me victory
5.    Echoes from a hollow soul
6.    Shadowhaunt
7.    Santuario di sangue
8.    A chapter in loathing
9.    Death triumphant

Peaceville Records

Aaron Stainthorpe - Vocals
Andrew Craighan - Guitars
Hamish Glencross - Guitars
Lena Abe - Bass
Dan Mullins - Drums
Katie Stone - Violin, Keyboards

Bei einer Band wie „My Dying Bride“ einen würdigen Anfang zu finden ist nahezu unmöglich. Ist diese Band doch ein echter Garant für Musik, die immer und immer wieder ganz tief unter die Haut geht. Und dazu eine von den Bands, die es immer wieder von neuem schaffen, Begeisterungstränen in einem auszulösen. Selbst beim nicht ganz so gelungenem Vorgänger „A Line Of Deathless Kings“ war dies der Fall und das spricht für sich.
Nun hat man zum zwanzigjährigen Bestehen der Band das nunmehr zehnte Album aufgenommen. Und man ist sich und seiner Linie treu geblieben. Die Trauer, der Wehmut, die dunkel klagende Stimme von Aaron Stainthorpe, alles ist geblieben. Die langsam walzende Düsternis, doch es gibt auch neues, auch wenn es eigentlich alt ist. Die Violine ist zurückgekehr. Und das in Form von Katie Stone, die nicht nur die Keyboards bedient. Und das ist ein echter Glücksfall für die britischen Gothicdoomer. Denn diese Melodien hat man echt vermisst. Emotional wie lange nicht mehr und das in Perfektion. Jeder Song ist ein Genuß.
Ganz besonders der Opener „My Body, a Funeral“ klingt wie aus einem Guß und bietet eine Düsternis und Tristesse, wie man sie so selten hört. „Fall with me“ hat für Bandverhältnisse echte Hitqualitäten und „Santuario di sangue“ ist eine wundervolle Düsternummer, die alles in sich birgt, was diese Band ausmacht.
Mit „A Chapter in Loathing“ wird es dann durchaus brutaler und treibender. Die Death Metal Riffs in diesem Stück sind ein echter Ohrenschmaus und zeigen die Briten hier mal von einer anderen und dennoch nicht ungewohnten Seite. Das elfminütige „Death Triumphant“ ist dann ein Schlusspunkt einer Scheibe, bei der einfach alles stimmt.
Mit „For Lies i Sire“ ist den britischen Doomstern zum wiederholtem Male ein echtes Meisterwerk gelungen und reiht sich nahtlos in die lange Riege der Bandklassiker ein. Dieses Album ist definitiv ein „Musthave“.

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