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CD Review: My Dying Bride - A Line of Deathless Kings

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Veröffentlicht am Montag 09 Oktober 2006 23:03:24 von madrebel
Das dreizehnte Album legen “My Dying Bride” dem geneigten Fan und es ist fast unglaublich, mit welcher gleich bleibend hohen Qualität die sechs Briten ein Album nach dem anderen veröffentlichen.











My Dying Bride - A Line of Deathless Kings


01 To Remain Tombless
02 L Amour Detruit
03 I Cannot Be Loved
04 And I walk with them
05 Thy Raven Wings
06 Loves Intolerable Pain
07 One of Beautys Daughters
08 Deeper Down
09 The Blood, The Wine, The Roses


Peaceville Records


Aaron Stainthorpe - vocals
Ade Jackson - bass
Andrew Craighan - guitar
Hamish Glencross - guitar
Shaun Taylor-Steels - drums
Sarah Stanton - keyboards


So auch hier bei „A Line of Deathless Kings“. Und es birgt Überraschungen en Masse. Nicht nur das man hier eine der druckvollsten Produktionen seit Bandgründung aufgefahren hat, nein, auch die neun Stücke bergen soviel Tiefe und Gefühl in sich, wie man sie so seit langem nichtmehr hören durfte.
Dieses beginnt beim Einstieg „To remain Tombless“, welches ungewöhnlich modern klingt und Konzentration verlangt. Jedoch auch „I cannot be loved“ oder „I walked with them“ sind Meisterwerke, die dem Hörer alles abverlangen.
Ungewöhnlich ist, dass man auf diesem Album auf extreme Hochgeschwindigkeitsattacken verzichtet, bis auf die letzten 15 Sekunden in „The Blood, The Wine, The Roses“, wo man in Grindcoremanier noch mal derbst losprügelt und schreit und schon einen kleinen Überganz zu dem schon in der Mache befindlichem 14ten Album befindet. Ansonsten bleibt es sehr doomig und gedrückt.
Aaron Stainthorpe singt sehr ruhig, traurig, aber dennoch sehr lebendig und auch die sehr langsamen Gitarren legen sich um den Gesang wie ein dunkles warmes Tuch und erfüllt die Songs mit einer ganz besonderen Atmosphäre, die sich allerdings erst nach mehrmaligem und konzentriertem Hören erschließt. Alteingesessene Fans der Briten können sich freuen, denn auch mit „A Line of Deathless Kings“ ist man sich seiner Linie treu geblieben und hat wieder mal ein Album geschrieben, was höchsten Ansprüchen genügt und als ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser Band eingehen wird.

madrebel


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