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Konzert Review: Motörhead - Köln Ringfest 16.08.2004

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Veröffentlicht am Mittwoch 18 August 2004 17:33:57 von madrebel
phpnuke.gifVor 2 Jahren holte man die Kings of Metal zum Ringfest, dieses Mal durfte Motörhead dran glauben, auf dem größten Straßenfest in Köln zu spielen.
Motörhead / Köln Ringfest 16.08.2004


Vor 2 Jahren holte man die Kings of Metal zum Ringfest, dieses Mal durfte Motörhead dran glauben, auf dem größten Straßenfest in Köln zu spielen.
Nun, das es voll werden würde war klar. Was jedoch insgesamt abging war kaum zu beschreiben. Schon um 17.00h hatte man den Zugang zum quasi Innenraum abgesperrt, um Verletzungen *hüstel* zu vermeiden. Aus welchem Grunde auch immer erschloss sich da wohl keinem, aber wenn man meint. Zumindest hatte man kaum eine Chance hineinzukommen, was auch an der überaus eifrigen, aggressiven und strunzdummen Security lag. Erst mal weigerten sie sich, diverse Personen über das Absperrgitter zu ziehen. Die Personen könnten ja in den Innenraum kommen, Höhepunkt jedoch, war die Verweigerung, einen Rollstuhlfahrer, der sehr beengt stand, hinüberzutragen. Nach dem die Polizei aber Druck machte, konnte man den jungen Mann doch noch hinübertragen. Ein weiterer Witz war, eine Seite der Absperrung mit einem Sichtschutz zu garnieren. Dort standen natürlich auch ein Haufen Fans, die einen Blick auf die Bühne erheischen wollten, dieses aber nicht konnten. Was zu allgemeinem Unmut führte, Druck auf die Gitter und man zwischenzeitlich diverse Sichtschutze abriss, die dann nach Prügeldrohungen der Securitys wieder angebracht wurden. Die Flasche, die dem einen Securitymenschen daraufhin entgegenflog, hätte in dieser Situation durchaus mal einen Treffer landen sollen, so hart das auch klingt.
Nach einer Dreiviertelstunde hatte man dann eingesehen, daß dieses Verhalten der Sicherheit nichts brachte und entfernte den Sichtschutz. Warum nicht gleich so ?
Ach ja, Lemmy und seine Mannen spielten auch noch. Hätte ein besonderes Erlebnis werden können, wenn der Sound nicht so leise gewesen wäre, man von hinten Dauertechnobeschallung hörte und man sich gleichzeitig mit seinem Nebenmann auf Zimmerlautstärke unterhalten konnte. Das war wohl nichts, ihr Ringfestorganisatoren. Was man von “Motörhead“ mitbekommen konnte, war dann auch eben Standartprogramm, wenn auch gutes. “Ace of Spades“, “Ramones“,“We are Motörhead“, ”Overkill”, klar und von der neuen die Nummer ”Life is a Bitch”.
Nach etwas mehr als einer Stunde war dann auch der Gig zuende und machte klar, das das Ringfest solche Acts nicht mehr verpflichten sollte, da man nicht in der Lage ist, dies für die Besucher ordentlich zu organisieren.
Denn es kann nicht angehen, daß Fans draußen bleiben, während drinnen Omas und Mütter mit Kinderwagen auf und abfahren.
Achja, was die Sicherheit betrifft muss ich doch noch mal sehr lachen. Ich habe ja schon viel gesehen, aber ein Scherbenmeer in dieser Form ist mir mein Leben noch nicht untergekommen. Es gab keinen Quadratzentimeter, der nicht mit Bierflaschenscherben bedeckt war. Eine tolle Einstellung zur Sicherheit, nicht wahr ? Nun denn, die Sanitäter werden gewiss ihre Freude gehabt haben.
Achja, ein Fuck off an den Penner, der mir im Gedränge meinte, eine geben zu müssen. Der Zahn wackelt immer noch ein wenig.
Ringfest Köln ? Nie wieder!!!

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
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Re: Motörhead / Köln Ringfest 16.08.2004
jo, mit der security war echt nen witz, nur mit dem unterschied, daß wir auf die ärsche mal mächtig geschissen haben. zu motörhead kann ich nicht viel sagen, da der sound doch recht beschissen war, und ich irgendwie an der bierbude in der mitte mit den netten bedienungen hängengeblieben bin ; glaub ich........
aber mal sehen, vielleicht beim nächsten mal bei sehenswerten acts wieder; nur mit härteren stiefeln :-))
Re: Motörhead - Köln Ringfest 16.08.2004
stimmt die security total dumm war kann ich nur bestätigen,da ich am anfang auch in der hinteren absperrung stand und fragt warum da vorne so leer sei die antwort war schon heftig "weil wir da vorne platz brauchen, wenn etwas passier" darauf entgegneten wir das es hinten unmenschlich voll ist und fragten nach unserer sicherheit die antwort "das ist uns ehrlich scheiß egal die kameras sind nur vorne" hallooooo? noch ein komentar darauf? irgendwann versuchten einige durch die beiden absper rgitter zu kommen 2 von 7 schaften es, die anderen 5 wurden wieder rausgezehrt als hätten sie jemand umgebracht. irgendwann gegen 7 ging rechts ausen doch ein giter auf um einpaar leute vor zulassen vielleicht wurde es auch einfach niedergetreten jedenfalls war die verwirrung der security so groß das auch ich miteinem sprung über die gitter nach vorne kahm da bis zum "durchgang" zu weit und zuviele menschen waren. vorne wurde auch richtig gerockt die lautstärke war gut die leute waren alle in der selben stimmung so das es brodelte nach dem ersten lied fetzte ich mir mein t-shirt runter um ordentlich weiter zu feiern meinem bespiel folgend kahmen noch ein paar harte typen oben ohne zumir und wir sprangen bangten spielten luftgitarre usw vorne war es saugeil. gruß an alle die mit mir abgegangen sind

ps. danke GEW das wasser was vom bühnengraben kostenlos reingereicht wurde hat gut gekühlt