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CD Review: Motörhead - Hammered

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Veröffentlicht am Freitag 08 März 2002 20:49:30 von madrebel
Alles in allem ist dies wieder eine superklasse Scheibe von Motörhead geworden. Fans werden sich die Scheibe eh kaufen, und wer auch nach dieser Scheibe von Motörhead nix hält, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Motörhead / Hammered

Steamhammer/SPV


Wir schreiben das Jahr 2002 , und das erste Motörhead-Album im neuen Jahrtausend kommt auf uns zu.
„Hammered“ heißt das neue Machwerk und wurde produziert von Bob Kulick, der auch schon W.A.S.P. und Meat Loaf produzierte.
Eines kann man schon vorweg nehmen, dass kein einziger Motörhead Fan ernsthaft enttäuscht sein wird,
im Gegenteil. Ihn erwartet hier mal wieder ein typisches Motörhead Machwerk, was keine Kompromisse macht.
Den Anfang macht „Walk a crooked Mile“, ein Old School Motörhead Song, den Lemmy´s Baß absolut dominiert.
Rock´n´Roll pur, geiler Midtempo Song, und Lemmy „singt“ hier mal wieder.
Absolut geile Nummer.
Weiter geht es mit „Down the Line“, der etwas moderner klingt, und trotzdem alles platt walzt.
Sehr klasse gemacht.
„Brave New World“ ist dann wohl der erste Hammersong der Scheibe. Mit einem geilen Riffing und einem klasse Refrain bohrt sich die Nummer regelrecht in dein Hirn.
Der Song gibt Gas ohne Ende, ist dabei aber trotzdem sehr melodiös und eingängig.
Motörhead pur.
„Voices from the War“ stehen als nächstes an, und auch hier dominiert ein Ohrwurmkillerriff, der einem schwer aus dem Kopf geht.
In der Mitte gibt es eine kurze Spoken Word Performance, die sich sehr gut in das Gesamtbild einfügt.
Auch hier „Thumbs Up“.
Die nächste Nummer „Mine all Mine“ beginnt mit einem typischen Motörhead Rock´n´Roll Riff, der hier in absoluter Old School Manier daherkommt,
und durchaus auch als Bonus auf die „No Remorse“ gepasst hätte.
„Shut your Mouth“ könnte sich auf den anstehenden Konzerten im Juni zu einer Mitgrölnummer entwickeln.
Alleine dieses Killerriff, was alles wegfräst, was nicht fest auf dem Boden steht,
´klasse Headbangernummer, die besonders bei alten Fans Anklang finden wird.
Der Schluß birgt noch ein kleines Schmankerl vom Lemmy, aber genau hinhören.
Die darauffolgende Nummer, „Kill the World“ reiht sich nahtlos in die vorhergehenden Stücke ein, geht gut ab, und ist auch sonst in jeder Hinsicht klasse.
Mehrere Durchläufe jedoch brauchte „Dr.Love“, meim ersten hören zwar etwas hüftlahm,
entwickelt sich der Song bei mehrmaligem hören zu einem regelrechten Ohrwurm.
„No Remorse“ ist im Vergleich zu den anderen Songs etwas abfallend in der Qualität.
Klingt leicht futuristisch im Mittelteil, und wirkt, als wäre „Orgasmatron“ in´s All geschossen worden, und 2002 wieder heruntergeholt . Irgendwie zündet die Nummer in keinster Weise.
Der einzig schlechte Song auf der Scheibe.
Doch dieser Ausfall wird daraufhin direkt entschädigt, wenn „Red Raw“ auf einen eindrischt.
Eine totale High-Speed Nummer, die einen aus den moshen gar nicht mehr herausbringt.
Klingt ein wenig punkig chaotisch, und dürfte für einige Moshpits auf den Konzerten sorgen. Bei diesem Song kann man sich nur von Anfang bis Ende austoben.
Absolute spitzenklasse, die Nummer.
Abgeschlossen wird die Scheibe von einer Spoken Word Nummer von Lemmy, ,zusammen mit dem Wrestler Triple H aufgenommen,
dürfte dies Nummer abolute Gänsehaut verursachen.
Anhören.

Alles in allem ist dies wieder eine superklasse Scheibe von Motörhead geworden.
Fans werden sich die Scheibe eh kaufen, und wer auch nach dieser Scheibe von Motörhead nix hält, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Ich kann euch jetzt nur noch eines sagen, geht am 8. April zu eurem Stammplattendealer, denn dann wird mal wieder Weihnachten, Ostern und Sylvester an einem Tag gefeiert.
Und als Abschluß bleibt mir nur noch ein Satz:
DON´T FORGET ..........MOTÖRHEAD !!!!!!!!!!!!!!!!!!
In diesem Sinne, fröhliches hören.

Madrebel

Walk a Crooked Mile
Down the Line
Brave New World
Voices from the War
Mine all Mine
Shut your Mouth
Kill the World
Dr.Love
No Remorse
Red Raw
Serial Killer



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