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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Morning After - Beneath the real

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Veröffentlicht am Sonntag 04 Januar 2004 23:38:16 von endless_pain
Wem HIM, Nickelback, Crematory und Linkin Park gefällt bekommt mit „Beneath the real“ alles auf einer CD.










Tracklist:

01 – Free to heal
02 – Day of the moon
03 – Heavy waves
04 – Asthenia
05 – Hell in heaven
06 – Beneath the real
07 – Trains in dust
08 – Burning time
09 – Let myself flow
10 – Instability
11 – Outro (Answers)

(47:18 min)

Black Lotus Records (www.black-lotus-recs.com)

Line-Up:

Tasos Iliopoulus – Vocals
Melios Iliopoulus – Bass, Guitars & Synths



Vor gut einem Jahr gründeten die Brüder Tasos und Melios Ilopoulus die Band MORNING AFTER und bringen mit Beneath the real ihr Debüt Album auf den Markt. Ich war schon etwas überrascht, als ich die CD das erste Mal im Player rotieren lies. Mir schallte gleich mal ein recht rockiges Gothic-Lied entgegen, dass mich sehr an Sentenced erinnerte. Die CD gestaltet sich dann auch sehr abwechslungsreich und es werden Brücken zwischen Stilrichtungen geschlagen, bei denen ich nie gedacht hatte, dass so was möglich ist. Man nehme ein gutes Stück Gothic, füge einen Hauch von New Metal dazu und schmecke das ganze dann mit einer kleinen Portion klassischen Heavy Metal ab. Was dabei heraus kommt ist dann Beneath the real. Die Bandbreite der Songs reicht von langsam/melancholisch ( Trains in dust) bis hin zu rockigen Stücken ( Free to heal). Die Griechen ziehen bei jedem Lied in den Bann und laden zu einer Reise durch die moderne Metal-Welt ein, auf der es einiges zu entdecken gibt. Ab und an sind zwar die Parallelen zu den Bands an die sie sich anlehnen mehr als ersichtlich, was aber der Platte absolut nicht schadet. Musikalisch gesehen kann man auch nicht meckern. Die Lieder sind gut arrangiert und Tasos’ Gesang ist auch nicht von schlechten Eltern. Bei den Aufnahmen wurden sie von Fotis Giannakopoulos am Schlagzeug unterstützt, der u.a. noch bei Septic Flesh und Condemnation tätig ist.
Wenn Morning After es noch schaffen ein komplettes Line-Up auf die Beine zu stellen und noch mal so ein Album herauszubringen, bin ich mir sicher dass sie sich in der „Szene“ etablieren könnten. Beneath the real ist auf alle Fälle ein sehr gelungenes Debüt-Album!

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