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CD Review: Moonsorrow - Verikäsett

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Veröffentlicht am Montag 03 Januar 2005 19:53:13 von madrebel
Ein erstes kleines Highlight für den geneigten Black und Viking Metal Fan, liefern uns die Finnen “Moonsorrow” hier ab, die mit einem mal wieder unaussprechlichem Plattennamen in Genrekreisen für Furore sorgen dürften.










Moonsorrow - Verikäsett


01. Karhunkynsi
02. Haaska
03. Pimeä
04. Jotunheim
05. Kaiku


Spikefarm Records


Ville Seponpoika Sorvali - vocals & bass
Henri Urponpoika Sorvali - keyboards, guitars & vocals
Mitja Harvilahti - lead guitars & vocals
Marko Tarvonen - drums, percussion, 12-string acoustic & vocals
Lord Euren - live keyboards


Ein erstes kleines Highlight für den geneigten Black und Viking Metal Fan, liefern uns die Finnen “Moonsorrow” hier ab, die mit einem mal wieder unaussprechlichem Plattennamen in Genrekreisen für Furore sorgen dürften. Stilistisch geht das ganze ein wenig in alte „Bathory“, jedoch werden auch andere Viking-Metal Helden ein wenig zitiert. Dennoch klingt man eigenständig und es kommt wenig Langeweile auf. Man fühlt sich direkt wie im skandinavischem Winter in einer warmen Holzhütte, hört draußen die Vögel schreien, hört den Wind und den Schnee singen. Die Stücke sind alles andere als kurz und dazu sehr abwechslungsreich. . Der Durchschnitt liegt bei 14 Minuten, jedoch ist mit einer Länge von 19:08 Minuten „Jotunheim“ die längste Nummer auf der Scheibe. Eine Spielzeit von mehr als 70 Minuten klingt dann auch äußerst zufriedenstellend und dürfte dem geneigten Fan auch reichhaltig Freude bereiten.
So, nun aber das Bärenfell übergeworfen, die Stiefel geschnürt und die Schneeschuhe angezogen, einige Silberlinge in den Beutel gestopft und ab durch den großen Wald zum Musikhändler. Das Teil lohnt den langen Marsch durch dunkle Wälder.
Gutes Stück Wikingermetall !!!

madrebel


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