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CD Review: Moonsorrow - V: Hävitetty

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Veröffentlicht am Dienstag 02 Januar 2007 16:57:46 von madrebel

Jäästä syntynyt varjojen virta

Tuleen ajettu maa

Erschienen 2007 bei Spinefarm Records


Line-Up:
Ville Sorvali - vocals, bass
Mitja Harvilahti - guitars
Henri Sorvali - guitars, keyboards
Marko Tarvonen - drums
Markus Eurén - keyboards

Nur knappe zwei Jahre nach “ Verisäkeet“ gibt es ein neues Album der fünf Finnen. Und wo schon der Vorgänger die Fans in Begeisterungsstürme versetzen konnte, wird es bei „V: Hävitetty“ zu wahren Orkanen kommen.

Die „nur“ zwei Stücke des neuen Albums sind zwar recht lang geworden, einmal mit 30:10 und das andere mit 26:19 Minuten, aber die haben es in sich. Das erste Stück fängt sehr ruhig und düster an, klingt sehr warm und melancholisch, bis es dann ab der siebten Minute richtig zur Sache geht. Die Drums versprühen einen derben Groove, die Gitarren gehen teils in schwarzmetallene Gefilde ab und Frontmann Ville Sorvali verleiht mit seiner düsteren rauen und leicht traurigen Stimme dem Song unglaublich viel Tiefe. Ein grandioser Song, der in aller Ruhe genossen sein will.

 

Doch auch der um „nur“ vier Minüten kürzere Song „Tuleen ajettu maa“ hat es wahrhaft in sich. Beschwörungsgesänge, exotische Instrumente wie das australische Didgeridoo, wunderschöne Akustikgitarrenparts und eine unglaubliche Atmosphäre machen diesen Song zu einem echten musikalischen Highlight.

Manch einer wird zwar als erstes von der Länge dieser Songs abgeschreckt sein, aber man sollte sich schnell beruhigen. Die Stücke sind sehr kurzweilig, abwechslungsreich und lassen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Den Jungs von Moonsorrow ist mit „V: Hävitetty” ein Album gelungen, was nicht nur als das erste Highlight des Jahres gewertet warden darf,  sondern schon jetzt einen kleinen Meilenstein und Klassiker im epischen Viking-Metal darstellen wird.


Ich kann euch nur noch eines empfehlen. Schenkt euch ein Glas Wein ein, macht das Licht aus, setzt die Kopfhörer auf und genießt diese Stunde. Sie lohnt sich.


Kommentare zu diesem Artikel
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jo
So siehst nemlich aus ! Die Band wird noch weit kommen bzw. noch wéiter ! An Epic kaum zu übertreffen, das ding ist voll die Rotweinmusik. Also von Atmosphäre vertsehen die Jungs was. Auf jeden Fall keine Musik die man mal so nebenbei konsumiert !