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CD Review: Molly Hatchett - Warriors of the Rainbow Bridge

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Veröffentlicht am Dienstag 31 Mai 2005 22:06:06 von madrebel
“The South will rise again”. Wenn man sich den etwas fragwürdigen Spruch auch manchmal mit hochgezogener Augenbraue anhört, hier passt er perfekt.










Molly Hatchett - Warriors of the Rainbow Bridge


01 - Son of the south
02 - Moonlight dancing on a bayou
03 - Im ready for you
04 - Roadhouse Boogie
05 - Time keeps slipping away
06 - Get in the game
07 - Flames are burning
08 - Hell has no fury
09 - Gone in sixty seconds
10 - Behind the bedroom door
11 - No stranger in the darkness
12 - Rainbow bridge


Steamhammer/SPV


Bobby Ingram: Lead And Acoustic Guitars, Bg Vocals
Phil McCormack: Lead Vocals And Harmonica
Dave Hlubek: Lead Guitars And Bg Vocals
John Galvin: Keyboards / Piano and Digital Programming
Rich Del Falvo Piano / Keyboards
Tim Lindsey: Bass Guitar and BG Vocals
Shawn Beamer: Drums And Percussion
Backing Vocals : Amalia


“The South will rise again”. Wenn man sich den etwas fragwürdigen Spruch auch manchmal mit hochgezogener Augenbraue anhört, hier passt er perfekt.
Das 12 Album haben die Recken aus dem amerikanischen Süden nun fertig gebastelt und mal wieder ein Meisterwerk erdigen Southern Rocks auf die Beine gestellt. Und auch wenn der Grundtenor des Albums ein trauriger ist. Das Album ist ein Denkmal für die im letzten Jahr verstorbene Ehefrau von „Bobby Ingram“, „Stephanie“. Es klingt nicht traurig, sondern fröhlich, es rockt und gibt einem ein wirklich gutes Gefühl.
Die 12 Stücke sind allesamt für sich kleine Rockmeisterwerke, besonders „Gone in 6 Seconds“, ein richtiger Abgeher, „Roadhouse Boogie“ , „No Stranger in the Darkness“, rockt ohne Ende, oder die Ballade „Flames are burning“. Hier kommt keine Sekunde Langeweile auf.
Emotional, aber alles andere als traurig, sondern eher hoffnungsvoll fällt dann „Rainbow bridge“ aus. Dieses Lied scheint ein Tribut an „Stephanie Ingram“ zu sein und es klingt wirklich fröhlich.
„Warriors of the Rainbow Bridge“ ist ein geil rockendes, erdiges und klassisches Rockalbum geworden, was sich an keine Trends anbiedert, keine setzt, aber trotzdem einfach geil klingt. Fans von gutem alten Rock sollten hier zugreifen und auch der Nachwuchs sollte das Album mal antesten. Das zuhören macht hier wirklich Spaß.

madrebel


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