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CD Review: Ministry - The Last Dubber

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Veröffentlicht am Donnerstag 03 September 2009 10:19:25 von madrebel
Ministry - The Last Dubber
  1. Let's Go (La Fin Du Monde Mix)
  2.  Watch Yourself (The Clock Strikes Thirteen Mix)
  3. Life Is Good (Neuroplasticity Mix)
  4. The Dick Song (Straight Outta Lincoln Mix)
  5. The Last Sucker (Icke Mix)
  6. No Glory (Sandpaper Condom Mix)
  7.  Death & Destruction (A Vote of Non-Confidence Mix)
  8. Die In A Crash (Point Of Impact Mix)
  9. End Of Days Part 1 (One Less Sparrow Mix)
  10. End Of Days Part 2 (Extreme Mayan Makeover Mix)
  11. Let`s Go (Dawn Of Oblivion Mix)
  12. The Last Sucker (Hardware Revamp Mix)
13th Planet Records
  • Line Up:
  • Al Jourgensen (v/b/g/p)
  • Thomas M. Victor (g/b)
  • Paul Raven (b/g)
  • John Bechdel (k)
So wirklich scheint Al Jourgensen ja nicht aufhören zu wollen, denn nach dem eigentlichen letzten Album von Ministry “The Last Sucker” ist mit diesem Remix Album das dritte Ministry Werk erschienen. Okay alles keine wirklich neuen Studioalben, denn das eine war das gelungene Live Album und dann noch das Cover Album “Cover Up”. Nun denn, “The Last Dubber” ist das komplette “The Last Sucker” Album neu verwurstet. Ausnahme ist das Doors Cover “Roadhouse Blues”, welches nicht enthalten ist. Dafür gibt es “Let’s Go” ist zwei verschiedenen Versionen und auch “The Last Sucker”.
  •  
Mit der ersten Song auf dem Album machen Ministry sofort klar wo es diesmal lang geht. Overdubbed und remixed, mit viel Computerbearbeitung kommen die Songs daher. Klingt sogar nicht mal schlecht, denn bei den meisten Songs bleibt der Industrial Sound weitgehends erhalten und die Gitarren knallen auch teils gut rein. Sehr fett knallen “The Dick Song” im Straight Outta Lincoln Mix und “Watch Yourself” im The Clock Strikes Thirteen Mix aus den Boxen. Dann gibt es auch wieder so einige etwas ruhig geratene Teile wie die beiden “The Last Sucker” Mixe.
  •  
Teilweise sind diese Mixe der Songs vom “The Last Sucker” Album recht gut gelungen. Andere dafür klingen nicht ganz so beeindruckend. Ob man das Album nun braucht, muss jeder für sich entscheiden. Teils ist es gewöhnungsbedürftig und nicht ganz so toll. Auf der anderen Seite sind aber wieder sehr gute neue Versionen herausgekommen. Für den  Die Hard Ministry Fan empfehlenswert, alle anderen sollten erst einmal reinhören und nicht blind zuschlagen.
  •  
Redtotem

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