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CD Review: Ministry - Animositisomina

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Veröffentlicht am Dienstag 28 Januar 2003 14:08:40 von madrebel
Hier wird wirklich Aggression auf höchstem Niveau geradezu zelebriert, und es sollte einen nicht wundern wenn dieses Album eines der wohl besten Alben diesen Jahres werden wird.








Verdammt noch mal, was ist denn das ? Ein neues Album von Ministry. Und was für ein Brecher. Lange hat man gewartet, das die Industrialmetalpioniere um Paul Barker und Al Jourgensen sich wieder aufmachen um neues Material in die Hirne zu fräsen. Meine Güte. Was haben die da veranstaltet ?
Von der ersten bis zur letzten Sekunde ist dieses Album ein Feuerwerk an geilen Sounds, knallharten Elektronikbeats, gepaart mit derbsten Riffs und einem Sound, der einem die Anlage durchbrennen lässt.
Alleine der Opener „Animosity“, der nicht nur tanzbar ohne Ende ist und einen brillanten Chorus bietet,nein auch „Broken“ und „Shove“ dürften sich aufmachen alle Tanztempel zum brennen zu bringen.Dann noch der Abschluss der Scheibe „Leper“ ist ein Soundfeuerwerk der allerersten Güte. Eine so mitreißende Monotonie hat man lange nicht gehört.
Auch das „Magazine“ Cover „The Light pours out of me“ ist sehr gut gelungen. Und dazu das verstört und zerrissene klingende „Piss“ oder auch „Shove“, was mit sehr sauberen Vocals aufwartet und einen extrem coolen Beat aufweist. Es gibt auf diesem Album keinen einzigen wirklichen Ausfall.
Hier wird wirklich Aggression auf höchstem Niveau geradezu zelebriert, und es sollte einen nicht wundern wenn dieses Album eines der wohl besten Alben diesen Jahres werden wird.
Ministry haben nach den zwei vorherigen etwas enttäuschenden Werken wieder zu alter Stärke zurückgefunden und so kann "Animositisomina" getrost mit Alben wie „The Land of Rape and Honey“ oder „Psalm 69“ in einem Atemzug genannt werden.
Fazit: Dieses Album ist Pflicht.

Madrebel

Animosity
Unsung
Piss
Lockbox
Broken
The Light Pours Out Of Me (MAGAZINE COVER)
Shove
Impossible
Stolen
Leper


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