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CD Review: Mindguard - Out of the dark

Veröffentlicht am Mittwoch 23 November 2005 16:33:32 von madrebel
Hier wird noch guter HEAVY METAL groß geschrieben!
Das ist eine der besten Scheiben, die ich je gehört habe! Mein lieber Schwan, das rockt vielleicht! Haare auf, Kopf schütteln und auf einen Auftritt dieser Band gehen!











Mindguard - Out of the dark


1. Intro
2. Out of the dark
3. Edge of eternity
4. Never
5. Mindguard
6. Again
7. Remember
8. Blinded
9. Destiny


Eigenproduktion


Stefan Ferrara - Vocals
Michael Dammhayn - Guitar
Guido Neuhoff - Guitar
Thomas Siebel -Bass
Can Doganay - Drums


Hier wird noch guter HEAVY METAL groß geschrieben!
Das ist eine der besten Scheiben, die ich je gehört habe! Mein lieber Schwan, das rockt vielleicht! Haare auf, Kopf schütteln und auf einen Auftritt dieser Band gehen!

Das was zuerstmal auffällt, ist der gefallene Engel auf dem wirklich schön aufgemachten Cover. Generell ist das ganze Artwork hier sehr aufwendig gestaltet und mit Texten im Booklet. Das hat mich nun sehr neugierig gemacht und ich habe schnell die CD eingeworfen.
Gestartet wird das ganze mit einem sehr eingängigen Intro untermalt mit arabischem Gesang, geht dann aber direkt rüber in den ersten Song, der mit sehr schwerlastigen Gitarren startet. Entpuppt sich aber in einen guten und fetzigen Opener. Dieser Knaller heißt ebenso wie die CD „Out of the dark“. Stefan Ferrara zeigt hier die Vielseitigkeit seiner Stimme, die er auch im Refrain passend einzusetzen weiß.
Mit „Edge of eternity“ geht’s erstmal Etwas Melodischer weiter. Eine schöne, teils midtempolastige Nummer, die zum Mitsingen einlädt. Eines der Höhepunkte auf der Scheibe hier.
„Never“ startet mit sehr, sehr schwerlastigem Gitarrenriffing und bleibt auch überwiegend dabei. Stefan Ferrara beweist hier wieder mal, dass er eine klasse Stimme besitzt. Der Song knallt einfach nur!
Kommen wir nun zu dem Song, der ebenso heißt wie unsere Recken hier: „Mindguard“! Ruhige Gitarren lassen einen erstmal zurücklehnen und dem Gesang in aller Ruhe lauschen. Die gedoppelte Stimme von Stefan kommt weich daher wie der Einschnitt mit einem frischgeschärften Skalpell während einer schwierigen OP.
Nun wechselt der Song ins härtere Gefilde rüber, was keineswegs negativ zu bewerten ist. Ein starker Song!
Mit „Again“ gehts dann schwermetallisch weiter! Ein schön eingesetzter Doublebass vom tighten Schiessbudenklopfer Can Doganay. Auch dieser Song weiß absolut zu gefallen! Ein wirklicher Nackenbrecher! Haare aufmachen und schütteln!
„Remember“ behält den Härtegrad bei und brennt sich in die Ohren des Hörers. Die stimmliche Stichflamme von Fronter Frank Ferrara bohrt sich in den Gehörgang und bleibt stetig Imposant und aussagend! Auch in dem schwerlastigen Refrain!
Schade, schon der vorletzte Song.
„Blinded“ schmettert daher wie eine wahre Heavy Metal Flutwelle die den Hörer überschwemmt! Der Gesang wie immer sehr aussagend und stark! Auch in dieser Nummer eine schöne Doublebasseinsetzung, das Gitarrenspiel überzeugt auch hier wieder mal.
Kommen wir nun zum letzten und auch längsten Song der Scheibe: „Destiny“. Gestartet wird mit einem ruhigen Anfang. Der auch erstmal so bleibt.
Hier fällt mir das progressiv angehauchte Spiel von der musikalischen Seite wirklich sehr positiv auf. Vor allem beim Drumming. Da hat man sich den stärksten Song für das Ende aufgehoben.
Eine beeindruckende Scheibe! Das rockt wirklich wie die Sau! Absolut empfehlenswert!

HEAY METAL, euer

DanToKa

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