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CD Review: Midwinter - Between Wisdom and Lunacy

Veröffentlicht am Dienstag 26 September 2006 11:21:22 von madrebel
Drei lange Jahre haben die Düsseldorfer Dark-Metaller “Midwinter” gebraucht, um endlich wieder etwas neues auf die Menschheit loszulassen. Nun, es wird wohl triftige Gründe gegeben haben, dass es so lange gedauert hat. Allerdings hat sich die Wartezeit sehr gelohnt.











Midwinter - Between Wisdom and Lunacy


1. Between Wisdom…
2. No Gods Have Built My Sky
3. Of Troll And Thurs
4. Song Inside
5. Monument Of Pain
6. Bleeding Black Fire
7. Thorns Of Ice
8. Dragonrock
9. Where Steel Is Born
10. Blessed With Wings Of Madness
11. Alone With My Sorrow
12. Pet Sematary
13. ... And Lunacy


Twilight-Vertrieb


Mordan – Gesang
Esther Maciolek – Gitarre
Andreas Funke – Bass
AbraxasNoir – Keyboards
Flo – Drums


Denn die Truppe hat sich in dieser Zeit zu einer unglaublich guten Band entwickelt Man hat zehn neue Songs komponiert, die alle aus einem Guss wirken und sehr fett aus den Boxen knallen. Da wird hier und da natürlich mit Pathos um sich geschmissen. Besonders das rockige, ja, „Dragonrock“ fällt da sehr positiv auf und auch die Mitgrölhymne „Where Steel is born“, die einen an gute alte Heldenmetalglanztaten erinnert und eine unglaublich geile Melodie hat. „Monument of Pain“ ist auch eine absolute metallene Glanztat, die einfach nur geil abgeht, oder auch „Of Troll And Thurs”, was mit eingesampleten Schwertkampfszenen glänzen kann und dem eine schöne barbarische Stimmung verleiht. Das gibt dem Song eine ganz besondere Atmosphäre und besonders Frontmann Mordan zeigt hier was er gesanglich drauf hat. Besonders der Gesang von ihm ist das, was diese Platte ausmacht. Sehr intensiv, viel Kraft und hohe Ausdrucksstärke. Das verleiht den Songs noch mal eine ganz besondere Atmosphäre. Die Backgroundgesänge passen dazu, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge und auch die Keyboards fügen sich gut in die Songs ein. Kein Geklimper, sondern passende Klänge, die niemals dominierend wirken und nichts vom Sound verwässern.
Die ganze Scheibe strotzt nur so vor Power, Spielfreude und Elan. Und genau das macht beim hören soviel Spaß. Die Truppe hat einfach Freude am Musik machen und das merkt man an jedem Song.
Ach ja, erwähnenswert ist auch noch das sehr gut gewordene „Ramones“-Cover. Man hat sich an „Pet Semetary“ herangewagt und der Nummer, die trotzdem noch zu erkennen ist, einen völlig neuen und düsteren Anstrich gegeben. Klingt einfach klasse.
Mit „Between Wisdom and Lunacy“ ist dem Düsseldorfer Fünfer ein echt großer Wurf gelungen und es ist ihnen zu gönnen, dass man auch außerhalb der Region mit dieser Scheibe endlich mal auftrumpfen kann und auch mal mit größeren Acts die Bühne teilen darf. Verdient hätten sie es.
Tolle Scheibe !!!

madrebel


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