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CD Review: Midwinter - Astral Mirrors

Veröffentlicht am Sonntag 28 Dezember 2003 22:27:58 von madrebel
Was lange währt, wird endlich gut. So gut wie heute, hat dieses Sprichwort selten gepasst wie hier, denn es hat wirklich sehr lange gedauert, bis dieser Silberling endlich das Licht der Welt erblickte.








Midwinter – Astral Mirrors


Through The Mirror
Stormclouds
Dying in Vain
Dreamscape Revelations
Existence means Suffering
The Eye of the Storm (preparing the ritual)
Evoking the Grotesque
Golden Age
Lords of Creation
Realm of Slumber
The Essence


Andi - Bass
Mordan – Gesang
AbraxasNoir – Keyboard
Esther – Gitarre

Eigenproduktion


Was lange währt, wird endlich gut. So gut wie heute, hat dieses Sprichwort selten gepasst wie hier, denn es hat wirklich sehr lange gedauert, bis dieser Silberling endlich das Licht der Welt erblickte.
Die lange Wartezeit hat sich allerdings wirklich gelohnt. Denn was „Midwinter“ da eingeschmiedet haben, dürfte vielen Dark und Gothic Metal Fans wirklich Freudentränen in die Augen treiben. Erstmals eine fantastische Produktion, und das alles selbstgemacht, ohne ein Label im Rücken was Streß und Terror macht und dazu eine gehörige Portion Ehrlichkeit. Da könnten sich so manch grosse Kollgen mal ein Scheibchen von abschneiden.
Beginnen tut´s mit „Through the Mirror“, ein Instrumental, getragen vom Keyboard, was allerdings zeitweise an „Rage“ zu „Lingua Mortis“ Zeiten erinnert. Zeigt allerdings auch hier wieder, welch hohe Qualität hier an den Tag gelegt wird. Es folgt „Stormclouds“, eine über 7minütige Nummer, die sehr dunkel, allerdings auch verdammt abwechslungsreich ist. „Dying in Vain“ ist erschreckend düster, allerdings auch sehr mitreißend, was insbesondere an den orientalisch gehaltenen Keys liegt, aber insbesondere an dem heftigen Gesang von „Mordan“. Und zu dem Manne sei nur gesagt, was der gesanglich abliefert ist echt allererste Sahne. Absolute Spitzenklasse.
Auch die anderen Stücke sind alle auf einem sehr hohen Level, in jedweder Form. Insbesondere „Golden Age“ ist einer der besten Songs, die ich in der letzten Zeit hören durfte. Alleine das sehr cleane, allerdings auch raue und tiefe Gesangsduett von „Mordan“ und „Andi“ ist eines der Höhepunkte der Scheibe. Einfach Methorn hoch und mitsingen.
Auch „Lords of Creation“ weiss in jeder Hinsicht zu gefallen. Sehr schnell, sehr düster und einfach voll auf die 12. Nackenbrecher.
Die insgesamt 11 Stücke auf dieser Scheibe haben es in sich. Düster, melodisch, brachial. Was die 4 Düsseldorfer da produziert haben, ist für mich persönlich in diesem Jahr eines der absoluten Highlights im Underground.
Wer auf düstern Metal steht, der möge bitte www.midwinter-online.de anklicken, 10€ überweisen und der Silberling ist euer. Ihr werdet es nicht bereuen.
Wahnsinnsscheibe !!!

madrebel


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