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Konzert Review: Metal Night XVI / Neuss HDJ 17.11.2007

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Veröffentlicht am Donnerstag 22 November 2007 20:31:15 von madrebel
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Metal Night XVI / Neuss HDJ 17.11.2007

Unter keinem guten Stern stand dieses Mal die sechzehnte Neusser Metal Night, sagten den Veranstaltern doch kurzfristig „Axamentia“ und „Abrogation“ aus Krankheitsgründen ab. Bitter, allerdings hatte man das Glück sich in der kurzen Zeit das Glück, sich noch kurzfristig die Dienste von „Guerilla“ und „The Claymore“ sichern zu können.
Nun, trotz dieser Rückschläge besuchten trotzdem ca. 150 Besucher das HDJ in Neuss und rockten was das Zeug hielt.

„Von „Execrate“ bekam ich leider nur das letzte Stück mit, aber den Zuschauerreaktionen zufolge muss der Gig recht geil gewesen sein.

„Guerilla“ haben ja nun schon etwas länger einen neuen Fronter, der sich mittlerweile sehr gut neu in die Band integriert hat. So spielten die Kölner einen souveränen Gig, der ganz besonders den Fans von „Pantera“ und Co. gefallen haben dürfte. Steht den Jungs gut, der neue Stil.

„Black Metal ist böse, Black Metal ist fies. Das scheinen die drei Jungs von „Paragon Belial“ verinnerlicht zu haben und traten klischeegerecht mit Warpaint und Spikes auf. So belustigend das Outfit in mancher Hinsicht auch war, die Musik konnte echt was. Geiler rumpeliger Black Metal, mit vielen Bezügen zu „Venom“ und „Darkthrone“ und eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, machten diesen Gig zu einem kleinen Höhepunkt, was viele Fans der Niederrheiner ähnlich sahen. Ein unterhaltsamer und cooler Gig.

Das musikalische Gegenteil stellten danach die Ruhrpottpowermetaller „The Claymore“ dar. Wo zuvor noch mit Corpsepaint geballert wurde, stand nun die Kuttenfraktion bereit, dem Besucher die Schädeldecke wegzublasen. Die fünf Jungs hatten echt Spaß am Gig und verstanden es, den Gästen einzuheizen. Viele Kuttenträger, die auch wegen den Ruhrpottlern gekommen waren, sahen das ähnlich und feierten „The Claymore“ dementsprechend ab.
Cooler Gig !!!

„Witchtower“ hat man in der letzten Zeit nicht mehr so häufig zu Gesicht bekommen, was die Ruhrthrasher aus Mülheim erst recht dazu anstachelte, den leider nicht mehr so zahlreichen Besuchern nochmals gehörig die Hirnwindungen aus dem Brägen zu schiessen. Und mit fetter Spiellaune, gehörig Spaß in den Backen und einer fetten Kick-Ass Attitüde hatten die Jungs auch kein Problem damit. Beeindruckend, da Gitarrist Benny noch am Nachmittag mit „Depredation“ auf dem Ragers Elite Festival in Herne gespielt hatte.
So schüttelte man in den knappen 50 Minuten noch die eine oder andere Thrashgranate aus dem Ärmel und die nicht mehr so zahlreich Anwesenden erlebten noch mal einen kleinen Höhepunkt an einem schönen Konzertabend.

Ja, trotz der Widrigkeiten im Vorfeld, schaffte es die Metal Night Orga noch, einen coolen Konzertabend auf die Füße zu stellen. Riesenrespekt dafür. Und bis zum Februar an gleicher Stelle. Bis dahin, Bang that Head, that doesn´t bang !!!

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