Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Metal Cruise 2 / 27.10.2007 Koblenz

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 05 November 2007 16:34:24 von madrebel
phpnuke.gif

Metal Cruise 2 / 27.10.2007 Koblenz

 

 

Metal Cruise die zwote. Und wieder legte ein Schiff in den schönen und kühlen Koblenzer Abendhimmel ab, um 500 Metalheads in den metallenen Himmel der Glückseligkeit zu schippern.
So ging es schon vorher locker flockig im Florinsmarkt los, wo man sich schon nach und nach traf, um die ersten stärkenden Gerstenkaltschalen zu genehmigen und dann langsam, aber sicher zu MS Drachenfels zu pilgern, die dort auf ihre trink-und bangfesten Gäste wartete.

Nun, kurz nach acht, startete mit „Steelpreacher“ die erste Band, die mit ihrem netten und unkomplizierten Power Metal rasch glänzen konnte.  Zwar klang alles was das Koblenzer Trio dort spielte, nach allem was man kannte, aber sei’s drum.
Man konnte bei der partyhungrigen Meute nur gewinnen. Also rockte man sich 45 Minuten durch ein geiles Set voller Trueness und „Raise your Fist up in the Air“- Metal und hatte dabei sichtlich Spaß. Ein völlig geiler Auftritt.

Die nachfolgenden „ Pagan Rites“ ließen danach dem Beelzebub freien Lauf und ballerten mit ihrem räudigen Mix aus Thrash und Black Metal alles in Grund und Boden und gewannen schnell bei den anwesenden Metalheads. Ein Knaller jagte den nächsten und auch die herrlich plakativen Luziferhuldigungssprüche wurden inflationär in die Menge gepustet.
Herrlich kurzweiliger und angenehmer Gig.

Jetzt allerdings wurde es wirklich heiß. Des Thrashers liebste Band spielte auf und Onkel Tom nebst seinen Mannen betraten die Bühne und ließen in mehr als einer Stunde nichts, aber auch gar nichts anbrennen. Die Luft brannte, ein Hammersong jagte den nächsten und die Sodomjungs hatten sichtlich Spaß am Gig. Man spielte teils auf Zuruf, was den spontanen Charakter des Gigs nur unterstrich.
Auch sonst ließ man nichts anbrennen und rockte was das Zeug hielt. Ja, die Gelsenkirchener hatten viel Spaß und das Publikum nahm alles dankbar auf. Die Setlist konnte sich wirklich sehen lassen:

Blood on your lips
Outbreak of evil
Napalm in the morning
Blasphemer
Aber bitte mit Sahne
Die stumme Ursel
The saw is the law
Wachtturm
Wichting metal
Obsessed by cruelty
Agent Orange
Ausgebombt
Christ Passion
_______________

Es gibt kein Bier auf Hawaii
Remember the fallen
Bombenhagel

Und noch so einiges mehr. Ja, der Gig hatte echt was für sich und war ein wirkliches Highlight. Man merkte auch gar nicht, dass der Dampfer zwischenzeitlich schon wieder angelegt hatte, so heiß ging es beim Gig her.
Nun, kurz nach 12 war dann allerdings auch wieder Schluss.

Man traf sich danach noch zu einer netten Aftershowparty im Florinsmarkt, wo man den Abend langsam ausklingen ließ.
Abschließend sei noch gesagt, dass die Veranstalter sich mal echt wieder ins Zeug gelegt haben, ein tolles Event auf die Beine zu stellen. Einfach großartig.
Also, bis zum nächsten Mal ,mit „Torment of Souls“, „Vendetta“ und „Asphyx“ am 28.04.2008.

 

 

 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!