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CD Review: Metal Church - A Light in the Dark

Veröffentlicht am Mittwoch 14 Juni 2006 18:12:01 von madrebel
Vor 22 Jahren gründete Kurdt Vanderhoof “Metal Church”, und nun macht sich Album Nr. 8 auf, den geneigten Fan mal wieder ordentlich Dampf zu machen.










Metal Church - A Light in the Dark


1. A light in the dark
2. Beyond all reason
3. Mirror of lies
4. Disappear
5. The believer
6. Temples of the sea
7. Pill for the kill
8. Son of the son
9. More than your master
10. Blinded by life
11. Watch the children pray-New Version (Bonustrack)


Steamhammer/SPV


Ronny Munroe – Vocals
Jay Reynolds – Guitars
Kurdt Vanderhoof – Guitars
Steve Unger – Bass
Jeff Plate – Drums


Und nur zwei Jahre nach „The Weight of the World“ gibt es dann auch endlich wieder neuen Stoff zu hören. Und wie auch der Vorgänger, kann „A Light in the Dark“ vollends überzeugen. Elf Stücke, davon zehn neue hat man in der Zwischenzeit komponiert und da jagt ein Highlight das andere.
Das beginnt mit dem Knaller „Beyond all Reason“, der ein saugeiles Riff und ein echt fettes Drumming beinhalten und auch Stücke wie „Disappear“, „Mirror of Lies“ und der nahezu zehnminütige Knaller „Temples of the Sea“ wissen vollends zu überzeugen.
Dass die Gitarrenarbeit von Kurdt Vanderhoof über jeden Zweifel erhaben sein sollte, versteht sich da einfach von selbst. Wenn man dann noch das mehr als tighte Drumming von Jeff Plate hört und das kombiniert mit dem einzigartigen und rauen Organ von Ronny Munroe, dann weiß man, dass hier definitiv nichts mehr in die Hose gehen kann.
Das Album besitzt Drive, ohne Ende Power und einen Kick-Ass Faktor, wie ihn heutzutage nur noch wenige der alten Helden hinbekommen.
„Watch the Children pray“ ist eine Neueinspielung des legendären Hits vom 86er Album „The Dark“, was damals noch von David Wayne eingesungen wurde, der ja bekanntermaßen im vergangenen Jahr nach einem Autounfall verstorben ist. Diese Neueinspielung ist somit ein Tribut an David Wayne und als solcher durchaus gelungen.
„A Light in the Dark“ ist natürlich kein Meisterstück wie eben „The Dark“ oder „Blessing in Disguise“, sollte aber trotzdem langjährige Fans rasch für sich gewinnen.

madrebel


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