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CD Review: Messiah’s Kiss - Dragonheart

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Veröffentlicht am Dienstag 13 Februar 2007 17:01:08 von madrebel
Messiah’s Kiss – Dragonheart
  1. The Ancient Cries
  2. Babylon
  3. Where The Falcons Cry
  4. Dragonheart
  5. Thunders Of The Night
  6. Steelrider
  7. City Of Angels
  8. Nocturnal
  9. Northern Nights
  10. Open Fire
  11. The Ivory Gates
Steamhammer/spv
  • Line Up
  • Mike Tirelli (v)
  • Georg Kraft (g)
  • Wayne Banks (b)
  • Eckhard Ostra (d)
True Heavy Metal Part Three! Messiah’s Kiss legen mit dem Album „Dragonheart” ihren dritten Longplayer vor und der behält den Stil konsequent bei. Die Band aus Dinslaken ist ja eigentlich eher International zu bezeichnen, denn neben den beiden Deutschen Georg Kraft und Eckhard Ostra sind noch Mike Tirelli und Wayne Banks, der für den ausgestiegenen Andreas Roschak dazu kam,  in der Band. Schon mit ihrem Debütalbum „Prayer For The Dying“ brachte die Band ein Hammeralbum heraus. True Heavy Metal heißt auch auf „Dragonheart" die Devise und so hämmert der mit Doublebassdrum und schneidenten Gitarrenriffs aufgenommene Opener „The Ancient Cries“ richtig fett drauf los. Auch das darauffolgende „Babylon“ lässt dem Zuhörer keine Verschnaufpause. Schneller Heavy Metal Kracher, der ganz traditionell herüber kommt. Auch der Titeltrack „Dragonheart“ ist ein Nackenbrecher aller erster Güte. Mit dem groovigen „Thunders Of The Night“ haben Messiah’s Kiss einen ihrer besten Songs auf „Dragonheart”. Ähnlich we bei „Metal Til We Die“ hat auch „Thunders Of The Night“ hymnenartigen Charakter. Der fette Drum Sound und die Gitarrenriffs kommen richtig geil auf „Thunders Of The Night“.
  •  
 Produziert hat wieder einmal Herman Frank, der schon beim Debütalbum für die fette Produktion verantwortlich war. „Dragonheart“ ist wieder ein tolles Heavy Metal Album geworden das vom ersten bis zum letzten Track einem voll in den Arsch tritt. „City Of Angels“ erinnert etwas an DIO, vor allem, weil Mike Tirelli hier versucht etwas wie Ronnie James Dio zu singen. Klingt aber recht ordentlich. Mit „Nocturnal“ gibt es einen Ass Kicker der richtig wütend klingt und alle Aggressionen raus lässt. Messiah’s Kiss machen auch auf diesem Album keine Experimente sondern zeigen dem Hörer was man aus Heavy Metal alles rausholen kann. „Dragonheart“ fügt sich nahtlos in die ersten beiden Alben „Prayer For The Dying“ und „Metal“ ein. Messiah’s Kiss bleiben ihren Wurzeln treu, ohne auf der Stelle zu treten und das ist auch gut so. Hier gibt es kein ausschweifenden Experimente. Klar, man wird von „Dragonheart“ kaum überrascht, aber auch definitiv nicht enttäuscht. Hier gibt es ein Heavy Metal Album der Spitzenklasse und das schaffen Messiah’s Kiss nun zum dritten Mal. Möglicherweise ist hier eine Band am Werke, die gar kein schlechtes Album machen kann. Auf jeden Fall ist „Dragonheart“ sehr empfehlenswert für jeden der nur ein klein wenig mit Heavy Metal etwas anfangen kann. Ein Hammer Album.
  • Diskographie:
  • Prayer For The Dying (2002)
  • Metal (2004)
  • Dragonheart (2007)

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