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CD Review: Max Midsun - Max The 1st

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Veröffentlicht am Montag 06 November 2006 14:07:25 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Die Norweger Max Midsun gründeten sich im Jahre 2004. Zu dem Demo, dass die Band 2005 veröffentlichte, gab es sogar einen Videoclip des Songs „The Pain“. Jetzt gibt es das Debüt Album der norwegischen Band Max Midsun und das ist etwas dumpf von Rune Stavnesli produziert worden.

Max Midsun – Max The 1st

1. Intro
2. Midsun Royale
3. The Pain
4. Humanoid Pornography
5. Plaguedoctors Mask
6. Max Midsun
7. Humble
8. Blonde
9. Feeding Frenzy
10. Liberator
11. The Blood


Morningstar Records

Line Up
Kim Tungvag (v)
Rune Stavnesli (g)
Yngve Kvalo (g)
Isaac Kahn (b)
Daniel Bide (d)



Den Beginn des Albums macht ein Intro, das etwas an einen Horrorfilm aus den Vierziger Jahren erinnert. So in der Art von Frankenstein oder Doktor Mabuse. Woraus man aber sofort herausgehauen wird, mit dem Track „Midsun Royale“. Dieser wird in Stoner Rock Manier a la Queens Of The Stone Age heraus geblasen. Den zweiten Song, „The Pain“, gab es schon etwas länger und dazu kann man auch einen Videoclip bewundern. „Humanoid Pornography” ist ein toller Metal Song, der durch seine tief gestimmten Gitarren besticht.

Überhaupt fällt auf „Max The 1st“ auf, dass die Gitarren auf diesem herunter gestimmten Noten durchweg gespielt werden. Die groovigen Drumparts und der Gesang von Kim Tungvag fallen hier positiv auf. Anders als bei Stoner Rock Songs gewohnt, gibt es hier einen Gesang, der eher an Layne Staley von Alice In Chains oder in einigen Passagen auch an Maynard James Keenan von Tool erinnert. Auch wird auf dem gesamten Album das Mystische Flair gehalten. Ich meine damit das anfangs angesprochene Intro. Immer wieder wird zwischen den Songs etwas derartiges mit eingebracht und mit der Musik verschmolzen, das die düster wirkende Stimmung nie verloren geht. Allerdings ist „Max The 1st“ von Max Midsun kein Konzeptalbum geworden. Was in diesem Fall auch gar nicht notwendig ist, denn die Norweger haben hier ein tolles düster wirkendes Album am Start, das von Song zu Song eine eigene Kurzgeschichte erzählt.

Max Midsun sind mit ihrem Silberling auf einem hohem Niveau und bieten hier zeitlos gute Rockmusik. Die Norweger bewegen sich musikalisch gekonnt in der Schnittmenge von Queens Of The Stone Age, Tool, Alice In Chains und etwas Entombed. Klingt etwas durcheinander hier, aber wer diese Bands mag, der wird an Max Midsun gefallen finden. Auch jeder aufgeschlossene Rockmusik Liebhaber, der open minded ist, wird von diesem Album begeistert sein. Das Album knallt gut und die Stoner Rock Artige Musik hört sich richtig fett an mit dem untypischen Gesang von Kim Tungvag. Um aber Verwirrungen zu vermeiden, sollte man einmal hereinhören, es lohnt sich.

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