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CD Review: Marduk - Obedience

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Veröffentlicht am Sonntag 21 Juli 2002 01:07:36 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Zombie_Gecko mitgeteilt
Etwas zu kurz geratene Mini, die musikalisch aber trotzdem interessant ist.
Nachdem Marduk `99 Osmose verließen,legten sie bei ihrem neuen Label (Regain Records) mit der nur 3 Tracks umfassenden Mini Obedience los.
Im Vergleich zum letzten Longplayer („Panzer Division Marduk“) wurde das Tempo deutlich gedrosselt. Wobei der Titeltrack immer noch recht flotter Black Metal ist,wenn auch nicht mehr ganz so extrem wie „Panzer...“. Auf alle Fälle wieder ein Song mit dem typisch Marduk`schen „Hitcharakter“,der zwar eingängig ist und gleich nach dem ersten Hören im Ohr hängenbleibt,aber auf Dauer nicht langweilig wird. Live dürfte „Obedience“ auf alle Fälle zum Standardprogramm gehören,da er der eingängigste ihrer Songs ist,wenn auch nicht ganz so genial wie „Wolves“ oder so schnell wie „Of Hells Fire“.
Track 2 war dann der Vorgeschmack auf die kommende Langrille,eine langsame Black Metal-Hymne die sehr druckvoll rüberkommt. Auf alle Fälle deutete sich an,das Marduk nun wieder eine langsamere Platte aufnehmen wollten - was ja schon beinahe Tradition hat...
Allerdings wirkt „Funeral *****“ viel weniger intensiv als die älteren Sachen der Band.
„Into The Crypts Of Rays“ ist meines Wissens nach eine Coverversion (wenn mich nicht alles täuscht von Celtic Frost...),geht wieder mächtig nach vorne los
und ist in meinen Augen der stärkste Song der Scheibe.
Sicherlich ist „Obedience“ keine Pflichtscheibe und bietet mit 11:43 min auch nicht gerade viel Gegenwert,da sich aber immerhin zwei unveröffentlichte Songs darauf befinden zumindest keine reine Geldmacherei...und bietet zwei echt starke Songs,die zumindest für Marduk-Fans interessant sein dürften!
Mir gefällts...allerdings kann ich das gute Stück aufgrund der Länge (Kürze?) nicht unbedingt empfehlen, musikalisch ist das ganze über jeden Zweifel erhaben.

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