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CD Review: Marduk - Nightwing

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Veröffentlicht am Sonntag 21 Juli 2002 01:07:54 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Zombie_Gecko mitgeteilt
Dieses Kultscheibchen sollte für Blackies Pflicht sein, wer sich für Black Metal interessiert kann hier feststellen was die Faszination dieser Musik ausmacht.
Mit „Nightwing“ schafften Marduk es das erste mal,zwei Alben in der selben Besetzung einzuspielen,und sogar das Studio und der Produzent wurden beibehalten,als Marduk 1998 den Nachfolger von „Heaven Shall...“ einspielten.
Und offensichtlich hatte das Vertraute seine Vorteile: Marduk spielten mit „Nightwing“ ihr bis dato stärkstes Album ein und schafften es,den Speed von „Heaven...“ und das majestätische von „Opus Nocturne“ zu verbinden. Denn trotz der beibehaltenen Geschwindigkeit schafften es Marduk,den jeweiligen Songs wieder mehr Eingängigkeit zu verpassen. Im ersten (schnelleren Teil) sind damit vor allem „Of Hells Fire“ und „Slay The Nazarene“ zu erwähnen,die für BM-Verhältnisse richtige „Mitgröhlnummern“ sind. Aber auch der Titeltrack ist für Marduk-Verhältnisse ungewohnt eingängig allerdings auch etwas langsamer als die „Of...“ und „Slay...“ gehalten. Wobei der Begriff langsam bei Marduk schon irgendwie unpassend wirkt...
Im zweiten Teil wie bereits auf „Heaven...“ angkündigt geht es dann um Vlad Tepes Draculea,jenen transylvanischen Fürsten,der im 15. Jahrhundert gegen die einfallenden Türken kämpfte und schließlich 1476 dafür einen Aussichtsplatz auf einem Pfahl vor Konstantinopel bekam.
Ab „Dreams Of Blood And Iron“ wird dann auch das Tempo merklich herausge-nommen und Legion „erzählt“ schon fast Draculs Geschichte - natürlich unterlegt mit den schon fast schleppenden (für Marduk...) Hymnen. Nur im Mittelteil des zweiten Teils der Platte,Song Nummer acht („Kaziklu Bey (The Lord Impaler)“) treten Marduk nochmals auf`s Gas,was aufgrund des doch recht heftigen Stilwechsels zwischen Part eins und zwei aber von Vorteil ist. Gerade weil auf CD das Umdrehen wegfällt,wirkt der Stilwechsel umso heftiger,
was auf Platte sicherlich leichter gefallen wäre.
Auf alle Fälle gefällt mir die Idee mit der zweigeteilten Platte recht gut,da Marduk beide Seiten ihres Könnens (rasend schneller BM BM-Hymnen)
zeigen können.
„Nightwing“ ist auf alle Fälle eine herrausragende Platte im BM-Bereich geworden,die sich aber nicht nur Die Hard-Black Metaller kaufen sollten (für die ist die Scheibe eh Pflicht) sondern die für alle Freunde düsterer,extremer Musik interessant sein dürfte!
Kultscheibe!!!

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