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CD Review: Manegarm - Vargstenen

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Veröffentlicht am Mittwoch 02 Mai 2007 20:11:40 von madrebel
Manegarm – Vargstenen
  1. Uppvaknande
  2. Ur Själslig Död
  3. En Fallen Fader
  4. Den Gamle Talar
  5. Genom Världar Nio
  6. Visioner Pa Isen
  7. Vargbrodern Talar
  8. I Underjorden
  9. Nio Dagar, Nio Nätter
  10. Vargstenen
  11. Vedergällningens Tid
  12. Eld
Black Lodge
  • Line Up:
  • Markus Andé (g)
  • Erik Grawsjö (d/v)
  • Jan Liljekvist (Violine, Flöte)
  • Jonas Almquist (g)
  • Pierre V. Wilhelmsson (b)
Hier kommt mit „Vargstenen“ der mittlerweile sechste Output der Schweden Manegarm. Zwölf Viking Metal Songs, die einen Touch von Black Metal und Folk enthalten, findet man auf  dem Album. Nach dem das Intro erklingt, wird man unweigerlich an den Beginn einer Running Wild Scheibe erinnert. Die Drumparts und Riffs der Gitarren erinnern sehr stark an die Intros der deutschen Metalpiraten. Als dann das folkige  „Ur Själslig“ ertönt wippt automatisch der Kopf, was im Laufe des Songs immer stärker wird. Besonders das Violinensolo lässt aufhorchen. Auch der abwechselnd melodische und dann wieder growlende Gesang kombiniert sehr gut. Mit „En Fallen Fader“ orientieren sich Manegarm etwas zu stark an den Song „Trollhammeren“ von Finntroll, aber das Stück macht echt Laune. Was das Album sehr auflockert ist das akustische Folk Lied „Den Gamle Talar“. Klingt wunderschön mittelalterlich, bevor einen danach das Black Metal lastige „Genom Världar Nio“ aus den Träumen kickt.
  •  
Ein absolutes Highlight im Genre Viking Metal gibt es ohne Frage mit dem acht minütigen „Visioner Pa Isen“. Beginnen tun Manegarm einer sehr balladesk wirkenden Melodie, dazu kommt dann der aggressiv growlende Gesang von Erik Grawsjö und die hier sehr hart wirkenden Gitarren. So bekommt man ein atmosphärisch schönes Stück kredenzt, dass zum Ende hin schnell und brutal runtergespielt wird, um dann den Zuhörer am Schluss wieder melodisch zu entlassen – ganz stark! „Vargbrodern Talar“ kann man als mittelalterliches Intro zu „I Underjorden“ zählen. „I Underjorden“ klingt sehr nach schwarzmetalischem Liedgut und walzt alles nieder, genauso wie der Titeltrack „Vargstenen“, der zwischendurch mit folklorischen Parts aufgelockert wird. Den Abschluss dieses Albums macht „Eld“. Ein Lagerfeuer Akustik Song, auf dem neben Gitarren, Trommeln, Violine, melodischer Gesang auch noch eine Maultrommel ertönt. Erinnert wird man hier unweigerlich an eine mittelalterliche Szene, bei der man Rebellen am Lagerfeuer singen und tanzen sieht.
  •  
Mit dem Album „Vargstenen“ ist den Schweden Manegarm ein sehr gutes Viking Metal Album gelungen, das vor Abwechslung nur so strotzt und das unmöglich langweilig werden kann. Auffallend ist hier auch der schwedische Text, der authentisch wirkt und dadurch den Viking Metal Songs ein gewisses Flair verleiht. Mit ihrem sechsten Album haben Manegarm einem Meilenstein im Viking Metal gesetzt, denn das Album ist sehr empfehlenswert.
  •  
Redtotem

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