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CD Review: Mael Mordha – Manannán

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Veröffentlicht am Mittwoch 05 Mai 2010 19:00:05 von madrebel

maelmordha_cover.jpg

Mael Mordha – Manannán

1.Through the Lungs of Dead
2.The Summoning
3.The Doom of the Races of Eire
4.Our Ancestors dwell here
5.Manannán
6.A Nation in Ruins
7.The Gaedhelic Twilight
8.Back to Eire I go with a Heavy Heart

Grau Records

Roibeárd O´ Bogail – Vocals, Piano, Whistles, Horn
Gerry Clince – Guitars
Anthony Lindsay – Guitars
Dave Murphy – Bass
Shane Cahill – Bass

Irland ist für viele lediglich bekannt, dass es dort haufenweise Folkbands und Folksänger gibt. Das dieses Land auch eine kleine, aber sehr kreative Metalszene beherbergt, wissen nur wenige, auch wenn eine Band wie „Primordial“ durchaus einen gewissen Bekanntheitsstatus inne hat.
Nun, die Juns um „Mael Mordha“, übrigens der Name eines alten irischen Königs, existieren schon seit 1998 und bringen mit „Manannán“ ihr schon drittes Album auf den Markt. Die diversen Splits und EP´s halten wir aufgrund der menge mal außen vor.
Nun, textlich dreht sich das ganze um eine alte Schlacht im frühen elften Jahrhundert in Irland und diese Schlacht war rückwirkend betrachtet wohl eine der blutrünstigsten der irischen Geschichte. Der selbsternannte Gaelic Doom, wie der Fünfer seine Musik bezeichnet, schafft es dabei sehr gut und passend, diese Atmosphäre überzeugend dem Hörer nahe zu bringen. Die Band klingt dabei sehr rhythmisch, die fetten und schwer treibenden Riffs klingen dabei sehr eingängig und mitreißend. Die spärlich eingesetzten Pfeifen und Hörner klingen immer passend und fügen sich gut ins musikalische Gesamtbild ein. Einzig der Gesang von Frontmann Roibeárd O´ Bogail ist sehr gewöhnungsbedürftig und es bedarf mehrerer Durchläufe, dem zugegebenermaßen schrägen Gesang  etwas positives abzugewinnen. Allerdings legt sich das nach einer Weile und man möchte dann die Stimme gar nicht mehr missen.
Alles in allem ist „Manannán“ eine Platte, die eine gewisse Zeit braucht, um beim Hörer zu zünden, doch die Geduld lohnt sich.


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