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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Madog - Fairytales Of Darkness

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Veröffentlicht am Sonntag 28 Dezember 2003 16:42:08 von maximillian_graves
Melodic Metal der an alte Blind Guardian angelehnt wurde.........












Trackliste:
1. Veni Mecum (Intro)
2. Fairy Of Darkness
3. Miracle
4. Heart Of Dragonsteel
5. Hunter
6. Dream Of The Mountain
7. Destiny
8. Valhalla
9. Thunder
10. 1000 Feet
11. Phantom Of The Opera
12. Evil Mask (Bonus Track)

Erschienen 2003 bei Sound Riot Records

Line-Up:
Hans Zedrosser - Vocals, Lead-Rythm Guitars
Chris Koller - Drums, Back Vocals
Otto Zedrosser - Bass, Back Vocals
Alex humer - Rythm-lead Guitars, Back Vocals

Schon beim Cover wurde ich an die alten Guardian Scheiben erinnert und das sollte sich auch in der Musik widerspiegeln. Mit klassischen Thrashmetal like Gitarren und doch sehr an Blind Guardian erinnerndem Gesang (leider Welten vom Können des Originals entfernt!) versuchen sich Madog in die Herzen der melodischen Metalfans zu spielen, doch so ganz wollte es zumindest bei mir nicht funktionieren. Zum einen finden sich in der Musik einfach nicht die durchschlagenden Ideen wieder, um sich von den Urvätern abzugrenzen, zum anderen weist Sänger Hans Zedrosser doch einige schwächen auf und verliert zu oft den Kampf gegen die hohen Passagen, oder einfach nur die Lautstärke der Instrumente.
Lediglich der Opener "Fairy Of Darkness" und "Heart Of Dragonsteel" konnten mich wirklich vom Hocker reißen, das ist natürlich für den Kauf eines ganzen Albums etwas wenig. Ansonsten gibt's hier und da mal einen Refrain der an Nightwish "Wishmaster" erinnert und in dem Song "Miracle" gibt auch der härteste nach ca .100 Mal dem Wort "Sailing" in einem Song auf.......!
Ansonsten werden einem auf "Fairy of Darkness" noch der eine oder andere langsamere Song geboten, welche ebenfalls gute Musik bieten, aber auch nicht richtig zünden wollten. Schade eigentlich den in Songs wie "One Thousand Feet" steckt wirklich knallharter Thrashmetal, der vielen gefallen wird, da gegen stehen jedoch auch wieder viele Passagen die man nur als netten Versuch werten kann und einen zum weiter Zappen verleiten. Um das ganze zusammenzufassen: "Eigentlich gute Musik von guten Musikern, die aber leider durch fehlende Ideen, zuwenig Spontanität und einen für Aufnahmen noch nicht bereiten Sänger, völlig ausgebremmst wird."

"Die-Hard" Blind Guardian, Fantasyfans dürfen gern mal in die Scheibe reinhorchen, allen anderen empfehle ich lieber mal bei Gaia Epicus vorbeizuschauen oder gleich die fehlenden alten Blind Guardian Scheiben zu kaufen.

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